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Watzinger N, Fruhwald FM, Fürnau G, Klein W, Maier R, Wonisch M
Magnetresonanz zur Beurteilung der Myokardvitalität: derzeitige Lösungen und zukünftige Konzepte
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (1-2): 32-35

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Abb. 1a-b: Kardiale Magnetresonanztomographie Aktuelles Bild - Abb. 2: Kardiale Magnetresonanztomographie
Abbildung 2: Kardiale Magnetresonanztomographie
Enddiastolisches (links) und endsystolisches (rechts) T1-gewichtetes Spinecho-Kurzachsenbild, aufgenommen 12 Stunden nach intravenöser Applikation eines nekrosespezifischen Kontrastmittels (Gd-Mesoporphyrin) in einem Versuchstier mit reperfundiertem Vorderwandinfarkt. Im Gegensatz zum Menschen beginnt in diesem Tiermodell (Ratte) der Infarkt in den mittleren Wandanteilen und schreitet nach subendo- und subepikardial fort. Im Bereich der Vorder- und Seitenwand sieht man eine hyperintense Zone entsprechend dem Infarktgebiet. Durch die direkte Bindung von Gd-Mesoporphyrin an nekrotisches Gewebe ist eine exakte Infarktgrößenbestimmung bis zu 48 Stunden nach Kontrastmittelgabe möglich.
 
Kardiale Magnetresonanztomographie
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Abbildung 2: Kardiale Magnetresonanztomographie
Enddiastolisches (links) und endsystolisches (rechts) T1-gewichtetes Spinecho-Kurzachsenbild, aufgenommen 12 Stunden nach intravenöser Applikation eines nekrosespezifischen Kontrastmittels (Gd-Mesoporphyrin) in einem Versuchstier mit reperfundiertem Vorderwandinfarkt. Im Gegensatz zum Menschen beginnt in diesem Tiermodell (Ratte) der Infarkt in den mittleren Wandanteilen und schreitet nach subendo- und subepikardial fort. Im Bereich der Vorder- und Seitenwand sieht man eine hyperintense Zone entsprechend dem Infarktgebiet. Durch die direkte Bindung von Gd-Mesoporphyrin an nekrotisches Gewebe ist eine exakte Infarktgrößenbestimmung bis zu 48 Stunden nach Kontrastmittelgabe möglich.
 
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