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Watzinger N et al.  
Magnetresonanz zur Beurteilung der Myokardvitalität: derzeitige Lösungen und zukünftige Konzepte

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (1-2): 32-35

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Abb. 1a-b: Kardiale Magnetresonanztomographie Abb. 2: Kardiale Magnetresonanztomographie



Keywords: KardiologieMagnetresonanzspektroskopieMagnetresonanztomographie

Nach einem ischämischen Ereignis werden das weitere Management und die Prognose des Patienten ganz nachhaltig vom Vorhandensein vitalen Myokards beeinflußt. Die Streßechokardiographie und nuklearmedizinische Methoden sind die heute zur Vitalitätsdiagnostik am häufigsten eingesetzten bildgebenden Verfahren. Neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Magnetresonanz (MR) des Herzens haben das Indikationsgebiet dieser Untersuchungstechnik bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung deutlich erweitert. Ähnlich wie bei der Echokardiographie sind die absolute Wanddicke und die kontraktile Reserve auch mit MR bestimmbar. Durch die Verwendung von Kontrastmitteln kann man zwischen der "No-reflow"-Zone, Nekrose und vitalem Myokard differenzieren. Aufgrund der besseren räumlichen Auflösung scheint die MR nuklearmedizinischen Methoden sogar überlegen zu sein. Zusätzlich lassen sich mittels MR-Spektroskopie auch Aussagen über den Zellmetabolismus treffen. Der folgende Übersichtsartikel bietet eine Zusammenfassung über die Möglichkeiten der MR des Herzens zur Beurteilung der Myokardvitalität.
 
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