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Globits S, Watzinger N, Mori M, Bader T, Hafner T, Hergan K
Klinische Indikation für kardiovaskuläre Magnetresonanztomographie - Konsensusbericht der interdisziplinären Arbeitsgruppe der Österreichischen Gesellschaft für Kardiologie und Radiologie
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2007; 14 (9-10): 269-275

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Zum ersten Bild Abb. 1a-b: Gradientenechosequenz Abb. 2: Gradientenechosequenz Abb. 3a-b: Gradientenechosequenz Abb. 4a-b: Trubospinechosequenz Abb. 5: Turbospinechosequenz Abb. 6a-b: Trubospinechosequenz Aktuelles Bild - Abb. 7a-b: Turbospinechosequenz - Gradientenechosequenz
Abbildung 7a-b: Turbospinechosequenz - Gradientenechosequenz
(a) T1-gewichtete Turbospinechosequenz in axialer Schichtführung auf Höhe der großen Gefäße: Kontinuitätsdefekt im Bereich der dorsalen Wand der Vena cava superior (VCS), in diesem Bereich mündet die rechte obere Lungenvene. (b) Gradientenechosequenz in koronaler Schichtführung: an der Stelle der fehlmündenden Lungenvene finden sich systolische Turbulenzen in der VCS. Aus dem Vergleich von links- und rechtsventrikulären Schlagvolumen errechnet sich ein Shunt von 38 %.
 
Turbospinechosequenz - Gradientenechosequenz
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Abbildung 7a-b: Turbospinechosequenz - Gradientenechosequenz
(a) T1-gewichtete Turbospinechosequenz in axialer Schichtführung auf Höhe der großen Gefäße: Kontinuitätsdefekt im Bereich der dorsalen Wand der Vena cava superior (VCS), in diesem Bereich mündet die rechte obere Lungenvene. (b) Gradientenechosequenz in koronaler Schichtführung: an der Stelle der fehlmündenden Lungenvene finden sich systolische Turbulenzen in der VCS. Aus dem Vergleich von links- und rechtsventrikulären Schlagvolumen errechnet sich ein Shunt von 38 %.
 
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