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Morphologische und funktionelle Magnetresonanztomographie-Untersuchungen nach interventioneller Revaskularisierung bei akutem Myokardinfarkt
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2008; 15 (3-4): 73-76

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Abb. 1: MRT-Datenauswertung Aktuelles Bild - Abb. 2: Infarzierte Segmente
Abbildung 2: Infarzierte Segmente
Balkendiagramm der regionalen Funktion infarzierter Segmente. Es zeigt sich kein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen bei der ersten Untersuchung (Baseline). Nach 3 Monaten verbesserten sich nur die Gruppen mit einer Ischämiezeit < 6 h bezüglich der regionalen Kontraktilität signifikant (*: p < 0,05; +: p < 0,001; gepaarter Wilcoxon rank-Test). Der Betrag der Erholung der regionalen Funktion (deltaSWT) war in der Gruppe, welche innerhalb von 3 Stunden reperfundiert wurde, größer als in den Gruppen mit längeren Ischämiezeiten (#: p < 0,02; Kruskal-Wallis-Test). Daraus resultierte eine signifikant bessere Kontraktilität dieser Segmente nach 4 Monaten (§: p < 0,01; Kruskal-Wallis-Test). Syst.: systolisch; EdWd: Enddiastolische Wanddicke; n. s.: nicht signifikant.
 
Infarzierte Segmente
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Abbildung 2: Infarzierte Segmente
Balkendiagramm der regionalen Funktion infarzierter Segmente. Es zeigt sich kein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen bei der ersten Untersuchung (Baseline). Nach 3 Monaten verbesserten sich nur die Gruppen mit einer Ischämiezeit < 6 h bezüglich der regionalen Kontraktilität signifikant (*: p < 0,05; +: p < 0,001; gepaarter Wilcoxon rank-Test). Der Betrag der Erholung der regionalen Funktion (deltaSWT) war in der Gruppe, welche innerhalb von 3 Stunden reperfundiert wurde, größer als in den Gruppen mit längeren Ischämiezeiten (#: p < 0,02; Kruskal-Wallis-Test). Daraus resultierte eine signifikant bessere Kontraktilität dieser Segmente nach 4 Monaten (§: p < 0,01; Kruskal-Wallis-Test). Syst.: systolisch; EdWd: Enddiastolische Wanddicke; n. s.: nicht signifikant.
 
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