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Praxisrelevanz
Brown J et al.
Möglichkeiten zur Verbesserung des Vitamin-D-Status der Bevölkerung

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (3): 104-109

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1. Die Mehrheit der deutschen und österreichischen Bevölkerung ist Vitamin-D-unterversorgt.
2. Insbesondere bei Risikogruppen wie Schwangeren und Stillenden, Neugeborenen bis 1 Jahr sowie Kranken und älteren Menschen ab 65 Jahren sollte der Vitamin-D-Spiegel optimiert werden.
3. Vitamin-D-reiche Nahrungsmittel sind fettreicher Fisch und Eier.
4. Angereicherte Lebensmittel sowie Nahrungsergänzungsmittel stellen eine zusätzliche Vitamin-D-Quelle dar.
5. Das Bundesamt für Risikobewertung schätzt 2000 I.E. Vitamin D pro Tag als sichere Zufuhr für Erwachsene ein.
 
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