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Praxisrelevanz
Seibert FJ et al.
Die Radiusfraktur als unerkannte Erstmanifestation der Osteoporose

Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2012; 19 (3): 116-119

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Es gilt also, das „window of opportunity“ nach einer Radiusfraktur zu nutzen. Machen wir die Patienten auf die Möglichkeit aufmerksam, an einer therapierbaren Osteoporose zu leiden! Leiten wir als Unfallchirurgen, die wir den ersten Kontakt zu solchen Patienten haben, in dem Netzwerk mit Radiologen und Endokrinologen/Osteologen, eine Abklärung und notfalls Therapie auch mit der nötigen begleitenden Bewegungstherapie im Sinne einer Sturzprävention und einer Osteoporosetherapie ein! Es gilt nicht nur, ein optimales Ergebnis der singulären Verletzung zu erzielen, sondern auch die Gesamtprognose zu verbessern, indem das Risiko für weitere Frakturen sowie folgenschweres Leid für diese Patienten minimiert wird.
 
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