Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Summary
Reiberger T  
Pathophysiologie der portalen Hypertension als Voraussetzung innovativer Therapien

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2012; 10 (2): 28-33

Volltext (PDF)    Summary    Praxisrelevanz    Fragen zum Artikel    Abbildungen   

Abb. 1: Hypertonie



Keywords: AszitesLeberzirrhosePathophysiologiePortale HypertonieTherapie

Der Großteil der Komplikationen bei Patienten mit einer Leberzirrhose, wie Ösophagusvarizenblutungen, Aszites mit spontan bakterieller Peritonitis (SBP) oder porto-systemische Enzephalopathie (PSE), ist auf eine portale Hypertension zurückzuführen. Daher hat sich die Hepatologie in den vergangenen Jahren neben der Therapie der zugrunde liegenden Lebererkrankung zunehmend auch der Pathophysiologie und Therapie der portalen Hypertension gewidmet. So sind heute bereits einige Mechanismen, die in der Entstehung der portalen Hypertension eine Rolle spielen, bekannt und können mit wirksamen Medikamenten behandelt werden. Im Gegensatz dazu existieren für einige zugrunde liegende Abläufe, wie zum Beispiel die Ausbildung von Kollateralkreisläufen in Abhängigkeit von angiogenetischen Wachstumsfaktoren oder die intrahepatische endotheliale Dysfunktion, noch keine klinischevidenzbasierten Therapien. In dieser Zusammenfassung werden die evidenzbasierten Grundlagen für die bisher vorhandenen medikamentösen Therapieoptionen sowie pathophysiologische Ansätze für innovative Therapiekonzepte präsentiert.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung