Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Summary
Frank H  
Magnetresonanz in der Diagnostik kardialer Erkrankungen

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2013; 20 (3-4): 61-67

Volltext (PDF)    Summary    Fragen zum Artikel    Abbildungen   

Abb. 1: Kardiale Magnetresonanz Abb. 2: Kardiale Magnetresonanz Abb. 3: Kardiale Magnetresonanz Abb. 4: Kardiale Magnetresonanz Abb. 5: Kardiale Magnetresonanz



Keywords: Herzerkrankungkardiale Magnetresonanzlate gadolinium enhancementMyokardischämieMyokarditis

Die kardiale Magnetresonanz (CMR) gehört zu den wichtigsten nicht-invasiven Diagnosetechniken in der Kardiologie und erlaubt eine Beurteilung der gesamten Morphologie, der Volumina und Funktion, der myokardialen Perfusion in Ruhe und unter Stress, der Vitalität und eine Differenzierung von Gewebe. Die derzeit häufigsten Indikation für die CMR sind der Ischämie- und Vitalitätsnachweis sowie die Myokarditisdiagnostik unter Verwendung des „late gadolinium enhancements“.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung