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Koch RO, Tilg H  
Therapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen: Immunsuppressiva, Anti-TNFs und Neues

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2014; 12 (3): 11-16

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Abb. 1: CED-Therapie Abb. 2: CED-Therapie Abb. 3: CED-Therapie Abb. 4a: CED-Therapie Abb. 4b: CED-Therapie



Keywords: AdalimumabCEDColitis ulcerosaGolimumabInfliximabMorbus CrohnVedolizumab

Die Einführung von Biologika in die Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen hat zu einer wesentlichen Änderung der Behandlungsstrategien geführt. Während sich die Therapie früher vor allem auf die Behandlung eines akuten Schubes konzentrierte und der Verbesserung der Symptomatik diente, steht heute das Verhindern von irreversiblen Schäden der Darmwand und damit eine Verbesserung der Prognose der Erkrankung im Vordergrund. Durch den Einsatz von Immunsuppressiva und Biologika lässt sich häufig eine Mukosaheilung und folglich eine Reduktion von Operationen und Krankenhausaufenthalten erreichen. Dennoch werden Biologika nach wie vor oft eher zurückhaltend eingesetzt. Die häufigsten Gründe hierfür sind die hohen Behandlungskosten und die Unsicherheit über die langfristigen Auswirkungen dieser Therapieformen. Die größte Herausforderung heute ist, jene Gruppe von Patienten zu identifizieren, welche von einer frühen und intensivierten Therapie profitiert und deren Krankheitsverlauf sich dadurch positiv beeinflussen lässt.
 
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