Krause und Pachernegg
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Tatschl C  
Transatlantic Dialogues, Orlando 22.-23. Mai 2003: Die nicht-erosive Refluxkrankheit (NERD)

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2003; 1 (1): 42-44

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Abb. 1: NERD Abb. 2: NERD Abb. 3: NERD




In den vergangenen 30 Jahren konzentrierten sich die klinischen Studien zur Therapie der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) fast ausschließlich auf Patienten mit erosiver Ösophagitis. Erst in jüngerer Zeit wird die klinische Bedeutung der nicht-erosiven Form (NERD) zunehmend erkannt. Die Ergebnisse epidemiologischer, experimenteller und therapeutischer Studien legen nahe, daß NERD nicht die milde Form der GERD, sondern ein eigenständiges Krankheitsbild darstellt, das für den Patienten ebenso belastend ist wie die erosive Refluxösophagitis und für den Arzt eine besondere therapeutische Herausforderung bedeutet. Professor Jan Tack, Universität Leuven, Belgien, und Professor Ronnie Fass vom University of Arizona Health Sciences Center in Tucson, USA, präsentierten bei einem von Takeda-Europa und Takeda-Abbott-USA im Anschluß an die "Digestive Disease Week" veranstalteten "transatlantischen Dialog" die neuesten Erkenntnisse zum Thema NERD.
 
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