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Glaser F, Rohla M  
EKG-Differentialdiagnostik der Breit-QRS-Komplex-Tachykardien

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2008; 15 (7-8): 218-235

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Abb. 1: EKG Abb. 2: RSB Abb. 3: LSB Abb. 4: LAH Abb. 5: VT Abb. 6: VT Abb. 7: VT Zum letzten Bild



Keywords: BQRSTEKG

Breit-QRS-Komplex-Tachykardien (BQRST) stellen ein notfallmedizinisches Problem dar, das eine schnelle und richtige Entscheidung verlangt. Die Inzidenz ihres Auftretens ist nicht genau bekannt [1], sie sind aber häufig genug, dass der durchschnittliche Akutmediziner im Laufe seiner Tätigkeit mehrmals damit konfrontiert wird. Andererseits sind sie nicht so häufig, dass sich die diagnostische und therapeutische Sicherheit einstellt, die die permanente Beschäftigung mit einer Thematik mit sich bringt. Die korrekte Analyse des 12-Ableitungs-EKG ist zwar die Grundlage der Differentialdiagnose und damit der Akuttherapie von Breitkomplextachykardien, muss aber im klinischen Kontext gesehen werden. Wir präsentieren die Diagnosealgorithmen, die in Guidelines, Artikeln und Lehrbüchern Eingang gefunden haben, und einen eigenen, klinisch orientierten Vorschlag zur systematischen EKG-Differentialdiagnose. Der klinische Kontext bedingt, dass wir auch kurz auf Klinik und Therapie der BQRST eingehen.
 
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