Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Glaser F, Rohla M
EKG-Differentialdiagnostik der Breit-QRS-Komplex-Tachykardien
Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2008; 15 (7-8): 218-235

Volltext (PDF)    Summary    Übersicht   

Zum ersten Bild Abb. 18: Ausflusstrakt-Tachykardie Abb. 19: AIVR Abb. 20: Tachykardie Abb. 21: QT-Intervall Abb. 22: Bayes`sche Algorithmus Abb. 23: Differentialdiagnostik - BQRST Abb. 24: BQRST-Differentialdiagnostik Aktuelles Bild - Abb. 25: Vorhofflimmern
Abbildung 25: Vorhofflimmern
Präexzitiertes Vorhofflimmern mit hoher ventrikulärer Frequenz bei einem 41-Jährigen mit linksseitiger akzessorischer Bahn und grenzwertiger hämodynamischer Stabilität (Erstmanifestation). A: Beim Eintreffen des Notarztes ist das kürzeste präexzitierte RR-Intervall 220 msec. Die Rhythmusstörung wird nicht richtig erkannt, es wird 300 mg Sedacoron i.v. verabreicht. B: Zum Zeitpunkt der stationären Aufnahme kommt es zu einer weiteren hämodynamischen Verschlechterung und Erhöhung der ventrikulären Frequenz. Das kürzeste präexzitierte RR-Intervall ist jetzt 200 msec. C: Nach 30 mg Gilurytmal (Ajmalin) i.v.. Verlust der Präexzitation, dadurch auch Senkung der Kammerfrequenz. D: Kurz später Konversion in Sinusrhythmus. Delta-Wellen sind wegen der weiterhin bestehenden Ajmalinwirkung (noch) nicht erkennbar.
 
Vorhofflimmern
Vorheriges Bild Nächstes Bild  


Abbildung 25: Vorhofflimmern
Präexzitiertes Vorhofflimmern mit hoher ventrikulärer Frequenz bei einem 41-Jährigen mit linksseitiger akzessorischer Bahn und grenzwertiger hämodynamischer Stabilität (Erstmanifestation). A: Beim Eintreffen des Notarztes ist das kürzeste präexzitierte RR-Intervall 220 msec. Die Rhythmusstörung wird nicht richtig erkannt, es wird 300 mg Sedacoron i.v. verabreicht. B: Zum Zeitpunkt der stationären Aufnahme kommt es zu einer weiteren hämodynamischen Verschlechterung und Erhöhung der ventrikulären Frequenz. Das kürzeste präexzitierte RR-Intervall ist jetzt 200 msec. C: Nach 30 mg Gilurytmal (Ajmalin) i.v.. Verlust der Präexzitation, dadurch auch Senkung der Kammerfrequenz. D: Kurz später Konversion in Sinusrhythmus. Delta-Wellen sind wegen der weiterhin bestehenden Ajmalinwirkung (noch) nicht erkennbar.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung