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Metzger J  
Chirurgischer Algortihmus der unklaren unteren Gastrointestinalblutung

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2012; 10 (1): 7-11

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Abb. 1: Divertikel - Jejunum Abb. 2: Divertikel Abb. 3: Gastrointestinalblutung Abb. 4: Enteroskopie Abb. 5: Kolonoskop Abb. 6: Zökum Abb. 7: Kolonoskop Zum letzten Bild



Keywords: BlutungEnteroskopieGastroenterologieintraoperativKolektomie

Der Diagnose- und Behandlungsalgorithmus bei der unklaren mittleren und unteren Gastrointestinalblutung ist nach wie vor sehr anspruchsvoll. Der erste diagnostische Schritt ist die Durchführung einer oberen und unteren Endoskopie. Weitere diagnostische Hilfsmittel in der Akutsituation sind die Szintigraphie, die superselektive Angiographie und das CT-Angiogramm. Beim jüngeren Patienten muss häufiger an eine Blutungsursache aus dem mittleren Gastrointestinaltrakt gedacht werden. Die Laparoskopie ist hier häufig wegweisend in der weiteren Diagnostik und Therapie. Die intraoperative Enteroskopie zusammen mit der abdominellen Revision hat eine hohe Trefferquote. Bei der persistierenden unteren Gastrointestinalblutung ist die totale Kolektomie wegen der geringeren Rezidivblutungsrisiken einer „blinden“ Segmentresektion vorzuziehen.
 
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