Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Kombinierte Blockade von RAS und SNS bei Hypertonietherapie (27 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||||
Abbildung 21: Patienten > 65 Jahre – Verträglichkeit Eprosartan vs. Enalapril – unerwünschte Ereignisse (>= 2 %) In einer doppelblinden Studie wurden 334 Hypertoniker über 65 Jahren mit einem systolischen Blutdruck > 160 mmHg und diastolischen Blutdruckwerten zwischen 90 und 114 mmHg über zwölf Wochen mit Eprosartan (600 bis 800 mg, 1 x täglich) oder Enalapril (5 bis 20 mg, 1 x täglich) behandelt. In der Enalapril-Gruppe trat mindestens ein unerwünschtes Ereignis (UE) bei 50,9 % der Studienteilnehmer auf; in der Eprosartan-Gruppe bei 35,7 %. UE, die als wahrscheinlich oder möglicherweise in Zusammenhang mit der Studienmedikation stehend eingestuft wurden, wurden unter Enalapril bei 14,7 % und bei Eprosartan bei 6,4 % der Patienten beobachtet. Die Gesamtinzidenz von UE war nicht ausreichend hoch, um eine statistische Analyse zu erlauben. Auffällig war die Häufigkeit des Auftretens von trockenem Husten, der unter Enalapril in 6,1 % der Fälle, unter Eprosartan nur in einem Fall (0,06 %) auftrat. Ruilope L, Jäger B, Prichard B: Eprosartan versus enalapril in elderly patients with hypertension: a double-blind, randomized trial. Blood Pressure 2001; 10: 223-229 |
Abbildung 21: Patienten > 65 Jahre – Verträglichkeit Eprosartan vs. Enalapril – unerwünschte Ereignisse (>= 2 %)
In einer doppelblinden Studie wurden 334 Hypertoniker über 65 Jahren mit einem systolischen Blutdruck > 160 mmHg und diastolischen Blutdruckwerten zwischen 90 und 114 mmHg über zwölf Wochen mit Eprosartan (600 bis 800 mg, 1 x täglich) oder Enalapril (5 bis 20 mg, 1 x täglich) behandelt. In der Enalapril-Gruppe trat mindestens ein unerwünschtes Ereignis (UE) bei 50,9 % der Studienteilnehmer auf; in der Eprosartan-Gruppe bei 35,7 %. UE, die als wahrscheinlich oder möglicherweise in Zusammenhang mit der Studienmedikation stehend eingestuft wurden, wurden unter Enalapril bei 14,7 % und bei Eprosartan bei 6,4 % der Patienten beobachtet. Die Gesamtinzidenz von UE war nicht ausreichend hoch, um eine statistische Analyse zu erlauben. Auffällig war die Häufigkeit des Auftretens von trockenem Husten, der unter Enalapril in 6,1 % der Fälle, unter Eprosartan nur in einem Fall (0,06 %) auftrat. Ruilope L, Jäger B, Prichard B: Eprosartan versus enalapril in elderly patients with hypertension: a double-blind, randomized trial. Blood Pressure 2001; 10: 223-229 |
