Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Medikamentöse Prävention des plötzlichen Herztodes (21 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||||
Abbildung 7: Plötzlicher Herztod – Epidemiologie Auf KHK zurückzuführende Fälle von Plötzlichem Herztod sind die häufigste singuläre Todesursache bei Erwachsenen in Industrienationen. In den USA wird der Anteil des Plötzlichen Herztodes an der Gesamtzahl der kardial bedingten Todesfälle (ICD 9 Nr. 390 – 98, 402, 404 – 429) mit 63 % angegeben. Zwei Drittel aller Fälle von Plötzlichem Herztod werden durch Kammerflimmern verursacht, ca. 15 % durch Bradyarrhythmien, die verbliebenden 5 – 10 % durch andere Ursachen, z. B. Aortenruptur, Perikardtamponade oder Lungenembolie. Zheng Z J, Croft J B, Wayne H G et al.: Sudden cardiac death in the United States, 1989 to 1998. Circulation 2001; 104: 2158-2163 Priori S G, Aliot E, Blomstrom-Lundqvist C et al.: Task Force Report – Task force on sudden cardiac death of the European Society of Cardiology. Europ Heart J 2001; 22: 1374-1450 |
Abbildung 7: Plötzlicher Herztod – Epidemiologie
Auf KHK zurückzuführende Fälle von Plötzlichem Herztod sind die häufigste singuläre Todesursache bei Erwachsenen in Industrienationen. In den USA wird der Anteil des Plötzlichen Herztodes an der Gesamtzahl der kardial bedingten Todesfälle (ICD 9 Nr. 390 – 98, 402, 404 – 429) mit 63 % angegeben. Zwei Drittel aller Fälle von Plötzlichem Herztod werden durch Kammerflimmern verursacht, ca. 15 % durch Bradyarrhythmien, die verbliebenden 5 – 10 % durch andere Ursachen, z. B. Aortenruptur, Perikardtamponade oder Lungenembolie. Zheng Z J, Croft J B, Wayne H G et al.: Sudden cardiac death in the United States, 1989 to 1998. Circulation 2001; 104: 2158-2163 Priori S G, Aliot E, Blomstrom-Lundqvist C et al.: Task Force Report – Task force on sudden cardiac death of the European Society of Cardiology. Europ Heart J 2001; 22: 1374-1450 |
