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Jakob F, Pendl G
Knochenfestigkeit und RANKL-Blockade - Neue präklinische Daten
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2010; 17 (Supplementum 1): 25-27

Volltext (PDF)    Übersicht   

Abb. 1: RANKL - OPG Abb. 2: Knochenphänotyp Abb. 3: OPG Aktuelles Bild - Abb. 4: Denosumab - Effekt Abb. 5: Kallusstrukturanalyse
Abbildung 4: Denosumab - Effekt
Effekte von Denosumab in jungen (6–8 Wochen) transgenen (tg) huRANKL-Mäusen. (A) Wildtyp (WT) oder tg huRANKL-Mäuse (n = 3–4/ Gruppe) wurden 3 Wochen mit PBS (Kontrolle), Denosumab oder mit einem rekombinantem OPGFc- Fusionsprotein (5 mg/kg, 2x/Woche, SC) behandelt. Die histomorphometrischen Untersuchungen wurden an dekalzifizierten Sektionen der proximalen Tibiametaphyse durchgeführt. Denosumab und OPG-Fc reduzierten beide signifikant die Osteoklastenoberfläche in tg huRANKL-Tieren, während Denosumab keinen Effekt in den WT-Kontrollen hatte. (B) Immunhistochemie von Denosumab in der proximalen Tibia von tg huRANKL-Mäusen zeigt keine Färbung in den mit PBS behandelten Kontrolltieren, während das mit Denosumab behandelte Tier eine starke Präsenz von Denosumab im Blutgefäß, im Knochenmark und auch in einem kleinen Gefäß im Kortex (roter Kreis) zeigt (adaptiert nach [8]) (tg = transgen; WT = Wildtyp).
 
Denosumab - Effekt
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Abbildung 4: Denosumab - Effekt
Effekte von Denosumab in jungen (6–8 Wochen) transgenen (tg) huRANKL-Mäusen. (A) Wildtyp (WT) oder tg huRANKL-Mäuse (n = 3–4/ Gruppe) wurden 3 Wochen mit PBS (Kontrolle), Denosumab oder mit einem rekombinantem OPGFc- Fusionsprotein (5 mg/kg, 2x/Woche, SC) behandelt. Die histomorphometrischen Untersuchungen wurden an dekalzifizierten Sektionen der proximalen Tibiametaphyse durchgeführt. Denosumab und OPG-Fc reduzierten beide signifikant die Osteoklastenoberfläche in tg huRANKL-Tieren, während Denosumab keinen Effekt in den WT-Kontrollen hatte. (B) Immunhistochemie von Denosumab in der proximalen Tibia von tg huRANKL-Mäusen zeigt keine Färbung in den mit PBS behandelten Kontrolltieren, während das mit Denosumab behandelte Tier eine starke Präsenz von Denosumab im Blutgefäß, im Knochenmark und auch in einem kleinen Gefäß im Kortex (roter Kreis) zeigt (adaptiert nach [8]) (tg = transgen; WT = Wildtyp).
 
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