Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Eprosartan (65 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||||
Abbildung 47: Langzeitsicherheit mit Eprosartan und HCTZ In einer offenen, multizentrischen Studie an 706 Hypertonikern mit leichter bis mittelschwerer Hypertonie (diastolischer Blutdruckwert > 95 < 114 mmHg) wurde die Häufigkeit unerwünschter Nebenwirkungen unter Eprosartan-Monotherapie und in Kombination mit Hydrochlorothiazid (HCTZ) untersucht. Während unter Monotherapie (400 – 800 mg, 1 x täglich) eine nicht dosisabhängige und sehr niedrige Inzidenz von Nebenwirkungen beobachtet wurde, war sie bei Kombinationstherapie mit HCTZ (12,5 bzw. 25 mg, 1 x täglich) erkennbar erhöht. Insbesondere bei Kombination von Eprosartan mit 25 mg HCTZ war die Nebenwirkungsrate gegenüber der Monotherapie um etwa ein Drittel erhöht. Die Häufigkeit unerwünschter Ereignisse, die von den Studienärzten als in Zusammenhang mit der Medikation stehend betrachtet wurde, war mit allen Therapieregimen ähnlich und lag maximal bei 1,7 %. Unerwünschte Ereignisse, die charakteristisch für andere Antihypertensiva-Klassen sind, wie Hypotonie, Flushing, Schlaflosigkeit oder trockener Husten, wurden in der Studie bei weniger als 1 % der Patienten beobachtet. Levine B: Eprosartan provides safe and effective long-term maintenance of blood pressure control in patients with mild to moderate essential hypertension. Cur Med Res Opin 2001; 17: 8-17 |
Abbildung 47: Langzeitsicherheit mit Eprosartan und HCTZ
In einer offenen, multizentrischen Studie an 706 Hypertonikern mit leichter bis mittelschwerer Hypertonie (diastolischer Blutdruckwert > 95 < 114 mmHg) wurde die Häufigkeit unerwünschter Nebenwirkungen unter Eprosartan-Monotherapie und in Kombination mit Hydrochlorothiazid (HCTZ) untersucht. Während unter Monotherapie (400 – 800 mg, 1 x täglich) eine nicht dosisabhängige und sehr niedrige Inzidenz von Nebenwirkungen beobachtet wurde, war sie bei Kombinationstherapie mit HCTZ (12,5 bzw. 25 mg, 1 x täglich) erkennbar erhöht. Insbesondere bei Kombination von Eprosartan mit 25 mg HCTZ war die Nebenwirkungsrate gegenüber der Monotherapie um etwa ein Drittel erhöht. Die Häufigkeit unerwünschter Ereignisse, die von den Studienärzten als in Zusammenhang mit der Medikation stehend betrachtet wurde, war mit allen Therapieregimen ähnlich und lag maximal bei 1,7 %. Unerwünschte Ereignisse, die charakteristisch für andere Antihypertensiva-Klassen sind, wie Hypotonie, Flushing, Schlaflosigkeit oder trockener Husten, wurden in der Studie bei weniger als 1 % der Patienten beobachtet. Levine B: Eprosartan provides safe and effective long-term maintenance of blood pressure control in patients with mild to moderate essential hypertension. Cur Med Res Opin 2001; 17: 8-17 |
