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Mikosch P, Daskalakis S, Igerc I, Matschnig S, Jerusalem A, Müller EJ, Stöckl B, Schauss S, Egarter K, Jeschofnik R, Geissler D, Lind P, Pinter G
Osteologische Konsiliarbetreuung im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee: Initiale Ergebnisse eines Pilotprojekts
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (1): 17-23

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Abb. 1: Osteoporosemanagement Abb. 2: Osteologisch-internistische Konsiliarbetreuung Aktuelles Bild - Abb. 3: FRAX-Analyse Abb. 4: Medikamentöse Therapie
Abbildung 3: FRAX-Analyse
FRAX-Analyse (ohne DXA-Ergebnisse) von 65 Patienten. Bei 7 Patienten war wegen fehlender Gewichts- und Größenangabe die Analyse nicht möglich. Unter Heranziehung einer Schwelle eines 20%igen Frakturrisikos für alle relevanten osteoporotischen Frakturen lagen 48/65 Patienten über dieser Schwelle, betreffend einer Schwelle von 5 % für Schenkelhalsfrakturen waren es 56/65 Patienten.
 
FRAX-Analyse
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Abbildung 3: FRAX-Analyse
FRAX-Analyse (ohne DXA-Ergebnisse) von 65 Patienten. Bei 7 Patienten war wegen fehlender Gewichts- und Größenangabe die Analyse nicht möglich. Unter Heranziehung einer Schwelle eines 20%igen Frakturrisikos für alle relevanten osteoporotischen Frakturen lagen 48/65 Patienten über dieser Schwelle, betreffend einer Schwelle von 5 % für Schenkelhalsfrakturen waren es 56/65 Patienten.
 
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