Meng S Der Schilddrüsenfall: Lymphknoten – Teil 2 Journal für Klinische Endokrinologie und Stoffwechsel - Austrian Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism 2015; 8 (3): 80-81 Volltext (PDF) Übersicht | ||||||||||||||||
Abbildung 1: Lymphknoten-Ultraschall Normalbefund, intranodale Gefäßarchitektur. Normalerweise sind die Lymphknotengefäße baumartig vom Hilus ausgehend. Die Verästelung ist regelmäßig. Die Gefäße sind am Außenrand des Cortex so klein, daß sie mit Farb- und Powerdoppler (derzeit noch) nicht erkennbar sind. In diesem Fall ist die Gefäßzeichnung nur minimal verstärkt im Rahmen einer infektiösen Mononukleose. |
Abbildung 1: Lymphknoten-Ultraschall
Normalbefund, intranodale Gefäßarchitektur. Normalerweise sind die Lymphknotengefäße baumartig vom Hilus ausgehend. Die Verästelung ist regelmäßig. Die Gefäße sind am Außenrand des Cortex so klein, daß sie mit Farb- und Powerdoppler (derzeit noch) nicht erkennbar sind. In diesem Fall ist die Gefäßzeichnung nur minimal verstärkt im Rahmen einer infektiösen Mononukleose. |
