Weiske W-H Vasektomie - aktueller Stand Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2004; 1 (3): 222-227 Volltext (PDF) Übersicht | ||||||
Abbildung 1a-d: Minimal-invasive Vasektomie Minimal-invasive Vasektomie (Fulgurationstechnik). A Hautschnitt (0,5–0,8 cm) in Lokalanästhesie über dem gestreckten Anteil des Samenleiters nach Fixation desselben zwischen Daumen und Zeigefinger. B Nach Fassen einer Schlinge des Samenleiters mit einer Spezialklemme Eröffnung der Samenstranghülle und quere partielle lnzision des Ductus deferens, so daß die Lumina deutlich sichtbar werden. C Fulguration der Mukosa des Samenleiters mittels einer Diathermienadel (so daß die muskuläre Schicht nicht nennenswert geschädigt wird) auf einer Strecke von etwa 1,2 cm nach abdominal und etwa 0,8 cm nach testikulär. D Unterbindung des testikulären Stumpfes mit 4–0 Vicryl. Anschließend vollständige Durchtrennung des Samenleiters mit Elektrokoagulation |
Abbildung 1a-d: Minimal-invasive Vasektomie
Minimal-invasive Vasektomie (Fulgurationstechnik). A Hautschnitt (0,5–0,8 cm) in Lokalanästhesie über dem gestreckten Anteil des Samenleiters nach Fixation desselben zwischen Daumen und Zeigefinger. B Nach Fassen einer Schlinge des Samenleiters mit einer Spezialklemme Eröffnung der Samenstranghülle und quere partielle lnzision des Ductus deferens, so daß die Lumina deutlich sichtbar werden. C Fulguration der Mukosa des Samenleiters mittels einer Diathermienadel (so daß die muskuläre Schicht nicht nennenswert geschädigt wird) auf einer Strecke von etwa 1,2 cm nach abdominal und etwa 0,8 cm nach testikulär. D Unterbindung des testikulären Stumpfes mit 4–0 Vicryl. Anschließend vollständige Durchtrennung des Samenleiters mit Elektrokoagulation |
