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Steger K, Diemer T, Hauck EW, Weidner W
Protamin als Prognosefaktor für den Erfolg einer testikulären Spermienextraktion (TESE)
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (1): 13-17

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Abb. 1: Spermatogenese Aktuelles Bild - Abb. 2: Spermatogonien - Spermatide2 Abb. 3a-d: Spermatogenese Abb. 4: RT-PCR - Protamin 1
Abbildung 2: Spermatogonien - Spermatide2
Die Entwicklung von Spermatogonien zu reifen Spermatiden wird als Zyklus des Keimepithels bezeichnet. Durch die räumliche Koordination verschiedener Keimzellklone entstehen im Keimepithel ständig wiederkehrende Muster der Anordnung von Keimzellen, die Stadien des Keimepithelzyklus. Beim Menschen wird der Keimepithelzyklus in 6 Stadien eingeteilt, die Differenzierung runder Spermatiden in elongierte Spermatiden wird nochmals in 8 Entwicklungsstufen unterteilt [30]. Durch die Chromatinkondensation kommt es in haploiden Spermatiden zu einer zeitlichen Entkopplung von Transkription und Translation, d. h. die Transkription der Protamin-mRNA erfolgt im Kern von Step-1–4-Spermatiden (grün), die Translation der Protamin-Proteine mit zeitlicher Verzögerung im Zytoplasma von Step-4–8-Spermatiden (rot).
 
Spermatogonien - Spermatide2
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Abbildung 2: Spermatogonien - Spermatide2
Die Entwicklung von Spermatogonien zu reifen Spermatiden wird als Zyklus des Keimepithels bezeichnet. Durch die räumliche Koordination verschiedener Keimzellklone entstehen im Keimepithel ständig wiederkehrende Muster der Anordnung von Keimzellen, die Stadien des Keimepithelzyklus. Beim Menschen wird der Keimepithelzyklus in 6 Stadien eingeteilt, die Differenzierung runder Spermatiden in elongierte Spermatiden wird nochmals in 8 Entwicklungsstufen unterteilt [30]. Durch die Chromatinkondensation kommt es in haploiden Spermatiden zu einer zeitlichen Entkopplung von Transkription und Translation, d. h. die Transkription der Protamin-mRNA erfolgt im Kern von Step-1–4-Spermatiden (grün), die Translation der Protamin-Proteine mit zeitlicher Verzögerung im Zytoplasma von Step-4–8-Spermatiden (rot).
 
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