Nimsky C, Fahlbusch R, Ganslandt O, Keller B Intraoperative Bildgebung mit 1,5-Tesla-Hochfeld-Magnetresonanztomographie Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2005; 6 (1): 34-43 Volltext (PDF) Summary Übersicht | ||||||||||
Abbildung 2: Transphenoidale Operation - Intraoperative Bildgebung Wenn sich der Operateur für die intraoperative Bildgebung entscheidet, wird der OP-Bereich steril abgedeckt und anschließend der OP-Tisch um 160° in den Scanner geschwenkt (A–D). Alle Leitungen der Anästhesie (Monitoringkabel, Infusionsschläuche, Beatmungsschlauch, etc.) werden über den Drehpunkt des Tisches geführt (C), so ist keine Modifikation von seiten der Anästhesie notwendig und es entsteht keine wesentliche Verzögerung durch den Patiententransport. |
Abbildung 2: Transphenoidale Operation - Intraoperative Bildgebung
Wenn sich der Operateur für die intraoperative Bildgebung entscheidet, wird der OP-Bereich steril abgedeckt und anschließend der OP-Tisch um 160° in den Scanner geschwenkt (A–D). Alle Leitungen der Anästhesie (Monitoringkabel, Infusionsschläuche, Beatmungsschlauch, etc.) werden über den Drehpunkt des Tisches geführt (C), so ist keine Modifikation von seiten der Anästhesie notwendig und es entsteht keine wesentliche Verzögerung durch den Patiententransport. |
