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Sancken U, Burfeind P, Engel W
Die Bedeutung des mütterlichen Alters für die Entstehung von numerischen Chromosomenaberrationen
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2005; 2 (2): 109-114

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Abb. 1: Mütterliches Alter - Vergleich 1990 und 2002 Abb. 2: Risiko für Trisomie 21 Aktuelles Bild - Abb. 3: Zunahme von Aneuploidien - Hypothesen Abb. 4: Risiko für Trisomie 21 Abb. 5: Menopause - Oozytenzahl - FSH - Aneuploidie
Abbildung 3: Zunahme von Aneuploidien - Hypothesen
Gegenüberstellung der zur Zeit diskutierten hypothetischen Modelle über die Zunahme von Aneuploidien mit fortschreitendem maternalen Alter (PF: Primordialfollikel; F1 bis F4: verschiedene Follikel); A: Aberrante Oozyten (schwarz) sind bereits intrauterin angelegt. Zu Beginn der Reproduktionsphase (Menarche) stehen sie in einem geringen Verhältnis zur Zahl euploider Oozyten. Dieses Verhältnis verändert sich aber im Laufe der Zeit zu ihren Ungunsten, bis schließlich zum Ende der Reproduktionsphase (Menopause) eine höhere Wahrscheinlichkeit für die Follikelentwicklung aus aberranten Zellen besteht; B: Der ursprünglich euploide Oozytenpool verändert sich unter dem Einfluß von akkumulierenden Teratogenen und Alterungsprozessen mit der Zeit. Die Menge von Oozyten mit einer Anfälligkeit für Non-Disjunktionen (graduell von hellgrau bis schwarz) nimmt zu, während der Oozytenpool insgesamt vor allem durch Oozytenatresie abnimmt.
 
Zunahme von Aneuploidien - Hypothesen
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Abbildung 3: Zunahme von Aneuploidien - Hypothesen
Gegenüberstellung der zur Zeit diskutierten hypothetischen Modelle über die Zunahme von Aneuploidien mit fortschreitendem maternalen Alter (PF: Primordialfollikel; F1 bis F4: verschiedene Follikel); A: Aberrante Oozyten (schwarz) sind bereits intrauterin angelegt. Zu Beginn der Reproduktionsphase (Menarche) stehen sie in einem geringen Verhältnis zur Zahl euploider Oozyten. Dieses Verhältnis verändert sich aber im Laufe der Zeit zu ihren Ungunsten, bis schließlich zum Ende der Reproduktionsphase (Menopause) eine höhere Wahrscheinlichkeit für die Follikelentwicklung aus aberranten Zellen besteht; B: Der ursprünglich euploide Oozytenpool verändert sich unter dem Einfluß von akkumulierenden Teratogenen und Alterungsprozessen mit der Zeit. Die Menge von Oozyten mit einer Anfälligkeit für Non-Disjunktionen (graduell von hellgrau bis schwarz) nimmt zu, während der Oozytenpool insgesamt vor allem durch Oozytenatresie abnimmt.
 
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