Schosser A, Kindler J, Mossaheb N, Aschauer H Genetische Aspekte affektiver Erkrankungen und der Schizophrenie Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2006; 7 (4): 19-24 Volltext (PDF) Summary Übersicht | ||||||
Abbildung 3: Schizophrenie Lebenslanges Risiko für Schizophrenie (%). Erstgradig Verwandte (Eltern, Geschwister, Kinder) von Patienten mit einer Schizophrenie haben ein ca. 10fach erhöhtes Risiko, ebenfalls an einer solchen Erkrankung zu erkranken; monozygote Zwillinge haben eine höhere Konkordanzrate als dizygote Zwillinge. Modifiziert entsprechend Zahlen aus der Literatur nach [2–4]. dz Zwillinge = dizygote (zweieiige) Zwillinge; mz Zwillinge = eineiige (monozygote) Zwillinge |
Abbildung 3: Schizophrenie
Lebenslanges Risiko für Schizophrenie (%). Erstgradig Verwandte (Eltern, Geschwister, Kinder) von Patienten mit einer Schizophrenie haben ein ca. 10fach erhöhtes Risiko, ebenfalls an einer solchen Erkrankung zu erkranken; monozygote Zwillinge haben eine höhere Konkordanzrate als dizygote Zwillinge. Modifiziert entsprechend Zahlen aus der Literatur nach [2–4]. dz Zwillinge = dizygote (zweieiige) Zwillinge; mz Zwillinge = eineiige (monozygote) Zwillinge |
