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Gonçalves AV et al.  
Conflicting past and present of home telemonitoring in Heart Failure: What about the future? // Widersprüche in Vergangenheit und Gegenwart des Heim-Telemonitorings: Was bringt die Zukunft?

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2019; 26 (3-4): 62-67

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Abb. 1: Telemonitoring



Keywords: Heim-TelemonitoringHerzinsuffizienzimplantierbarer hämodynamischer Sensorimplantierbares Gerätheart failurehome telemonitoringimplantable deviceimplantable hemodynamic sensor

Heart failure (HF) remains the most common cause for hospitalization for people over 65 years of age, with a projection of increased prevalence for the next years. These hospitalizations are a marker of the progression of the disease and account for up to 70% of the total cost of HF. Many strategies have been tested to predict episodes of decompensation as early as possible. Thanks to advances in information communication technology, telemonitoring allowed for physiologic data to be transmitted to care providers, with close monitoring of the patient’s clinical status and ensuring detection of HF deterioration earlier, thus preventing HF hospitalization and progression of the disease. Despite all these promises, large randomized controlled trials of varying protocols have reached disparate conclusions regarding the efficacy of disease management. This paper reviews what is known about telemonitoring, summarising the strategies already tried to improve the outcomes of heart failure patients. With these studies in mind, it makes a predictable set of propositions for the changes needed to improve the outcomes of this common disease.
Kurzfassung: Herzinsuffizienz (HI) bleibt die häufigste Ursache für eine Spitalsbehandlung bei Personen > 65 Jahre, tendierend die zu einer erhöhten Prävalenz in den nächsten Jahren. Diese Spitaleinweisungen sind ein Marker für das Fortschreiten der Krankheit und machen bis zu 70 % der Gesamtkosten von HI aus. Viele Strategien wurden untersucht, um kardiale Dekompensationen so früh wie möglich zu erkennen. Dank Fortschritten in der Informationsund Kommunikationstechnik ermöglicht das Telemonitoring die Übermittlung physiologischer Daten an die Gesundheitsdienstleister. Der klinische Status des Patienten wird genau überwacht und eine frühzeitige Erkennung der HIVerschlechterung objektiviert. Somit wären Spitalseinweisungen und Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. Trotz allen diesen Prämissen haben große randomisierte, kontrollierte Studien mit verschiedenen Protokollen zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen hinsichtlich der Wirksamkeit des Krankheitsmanagements geführt. In diesem Artikel wird der Stateofthe Art des Telemonitorings beschrieben. Es werden die gängigen Strategien zur Verbesserung der Ergebnisse von Patienten mit Herzinsuffizienz zusammengefasst. In Bezug auf diese Studien werden prädiktive Vorschläge gemacht, die zur Verbesserung der Ergebnisse erforderlich sind.
 
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