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Bischoff Ch  
Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule - klinische Befunde, Operationsindikationen und konservative Therapiemöglichkeiten

Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2005; 6 (3): 6-10

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Keywords: HWSLWSNeurologieOperationsindikation

Akute und chronische Rückenschmerzen stellen ein großes volkswirtschaftliches Problem dar. Unspezifische Beschwerden ohne erkennbare anatomische oder neurophysiologische Ursachen stehen dabei im Vordergrund. Bis heute gibt es wenig gesicherte Erkenntnisse zur Therapie der akuten und chronischen Rückenschmerzen, wobei die Zahl der konservativen und operativen Therapieverfahren stetig zunimmt. Nach einer Darstellung der wichtigsten klinischen Befunde bei degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule wird eine Übersicht über den aktuellen Stand der konservativen Therapie, sowohl der medikamentösen wie der physikalischen, und der sogenannten minimalinvasiven Therapien gegeben. Absolute Operationsindikationen sind progrediente Paresen, ein Konus-Kauda-Syndrom, Miktionsstörungen und eine progrediente Paraspastik bei zervikalen Prozessen. Bei eindeutig radikulären Symptomen wird bei Therapieresistenz, d. h. einer ausreichenden konservativen Behandlung über mindestens 3–6 Monate, eine relative OP-Indikation diskutiert.
 
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