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1. König P; Waanders R; Witzmann A; Lanner G; Haffner Z; Haninec P; Gmeinbauer R; Zimmermann-Meinzingen S
Cerebrolysin bei Schädel-Hirn-Trauma - Eine neurotrope und neurogene Substanz in der Initialbehandlung akuter Schädel-Hirn-Verletzungen
Therapieverlauf
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2006; 7 (3): 12-20
Prozentunterschiede zwischen Leistungsverbesserungen unter Cerebrolysin bzw. unter Placebo im Therapieverlauf.

Keywords: DiagrammLeistungNeurologieTherapie
2. König P; Waanders R; Witzmann A; Lanner G; Haffner Z; Haninec P; Gmeinbauer R; Zimmermann-Meinzingen S
Cerebrolysin bei Schädel-Hirn-Trauma - Eine neurotrope und neurogene Substanz in der Initialbehandlung akuter Schädel-Hirn-Verletzungen
Syndrom-Kurztest
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2006; 7 (3): 12-20
Statistisch signifikante Unterschiede der SKT-Punkte von Placebo- und Cerebrolysinpatienten: Letztere erteilen deutlich mehr richtige Antworten.

Keywords: DiagrammNeurologieSKT
3. König P; Waanders R; Witzmann A; Lanner G; Haffner Z; Haninec P; Gmeinbauer R; Zimmermann-Meinzingen S
Cerebrolysin bei Schädel-Hirn-Trauma - Eine neurotrope und neurogene Substanz in der Initialbehandlung akuter Schädel-Hirn-Verletzungen
Glasgow-Coma-Scale - Behandlungsverlauf
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2006; 7 (3): 12-20
Prozentsatz der Fälle ohne Beeinträchtigung (nach GCS) im Behandlungsverlauf. Es zeigt sich eine frühzeitige und rasche Besserung schon in der ersten und zweiten Behandlungswoche unter Cerebrolysin.

Keywords: BehandlungDiagrammGCSNeurologie
4. König P; Waanders R; Witzmann A; Lanner G; Haffner Z; Haninec P; Gmeinbauer R; Zimmermann-Meinzingen S
Cerebrolysin bei Schädel-Hirn-Trauma - Eine neurotrope und neurogene Substanz in der Initialbehandlung akuter Schädel-Hirn-Verletzungen
Glasgow-Coma-Scale - Bewußtseinslage
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2006; 7 (3): 12-20
Bewußtseinslage in GCS-Punkten. Dargestellt ist die Abnahme der Bewußtseinsstörung im Behandlungsverlauf. Die Unterschiede zwischen Placebo und Cerebrolysin von Woche 0–3 sind alle auf dem Signifikanzniveau p < 0,001, jene zwischen Placebo und Cerebrolysin im Chi-Quadrat-Test bei p < 0,0089 signifikant.

Keywords: BewusstseinDiagrammGCSNeurologie
5. König P; Waanders R; Witzmann A; Lanner G; Haffner Z; Haninec P; Gmeinbauer R; Zimmermann-Meinzingen S
Cerebrolysin bei Schädel-Hirn-Trauma - Eine neurotrope und neurogene Substanz in der Initialbehandlung akuter Schädel-Hirn-Verletzungen
Bewußtseinslage
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2006; 7 (3): 12-20
Bewußtseinslage. Die Analyse der Daten erbrachte zu keiner Zeit signifikante Gruppenunterschiede, allerdings zu Therapiebeginn eine signifikante Heterogenität der Werte (p < 0,091; Kruskal- Wallis-H-Test). Im Mantel-Haenszel-Test zeigte sich ein signifikanter Unterschied des Behandlungseffektes (p = 0,0003) zugunsten von Cerebrolysin.

Keywords: BewusstseinDiagrammNeurologie
6. König P; Waanders R; Witzmann A; Lanner G; Haffner Z; Haninec P; Gmeinbauer R; Zimmermann-Meinzingen S
Cerebrolysin bei Schädel-Hirn-Trauma - Eine neurotrope und neurogene Substanz in der Initialbehandlung akuter Schädel-Hirn-Verletzungen
Glasgow-Coma-Scale - Beste motorische Antwort
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2006; 7 (3): 12-20
Einzelitem "Beste motorische Antwort". Auf dem 1-%-Niveau zeigt sich eine statistisch signifikante Differenz (p = 0,005), wenn normale Flexion, richtige Lokalisation und das Nachkommen von Aufforderungen in die Berechnung einbezogen werden.

Keywords: DiagrammGCSNeurologie
7. König P; Waanders R; Witzmann A; Lanner G; Haffner Z; Haninec P; Gmeinbauer R; Zimmermann-Meinzingen S
Cerebrolysin bei Schädel-Hirn-Trauma - Eine neurotrope und neurogene Substanz in der Initialbehandlung akuter Schädel-Hirn-Verletzungen
Glasgow-Coma-Scale - Beste verbale Antwort
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2006; 7 (3): 12-20
GCS I: Einzelitem "Beste verbale Antwort". Auch hier findet sich auf dem 5-%-Niveau eine statistisch signifikante Differenz (p = 0,012) zugunsten der Cerebrolysinbehandlung von Woche 0–2.

Keywords: diagramGCSNeurologie
8. König P; Waanders R; Witzmann A; Lanner G; Haffner Z; Haninec P; Gmeinbauer R; Zimmermann-Meinzingen S
Cerebrolysin bei Schädel-Hirn-Trauma - Eine neurotrope und neurogene Substanz in der Initialbehandlung akuter Schädel-Hirn-Verletzungen
Glasgow-Coma-Scale - Augenöffnen
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2006; 7 (3): 12-20
Einzelitem der Glasgow-Coma-Scale: "Augenöffnen". Auf dem 5-%-Niveau findet sich ein signifikanter Unterschied (p = 0,018) in Woche 0 und 1 der Behandlung zugunsten von Cerebrolysin.

Keywords: AugenöffnenCGSDiagrammNeurologie
9. König P; Waanders R; Witzmann A; Lanner G; Haffner Z; Haninec P; Gmeinbauer R; Zimmermann-Meinzingen S
Cerebrolysin bei Schädel-Hirn-Trauma - Eine neurotrope und neurogene Substanz in der Initialbehandlung akuter Schädel-Hirn-Verletzungen
Schädel-Hirn-Trauma - Clinical-Global-Impression
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2006; 7 (3): 12-20
Schweregrad des SHT im CGI während des Untersuchungsverlaufes (die Abstufungen der X-Achse sind Tabelle 3 [CGI] zu entnehmen). Mit p = 0,059 zeigt sich eine grenzwertige statistische Signifikanz zwischen Placebo und Cerebrolysin in der Zustandsverbesserung unter Cerebrolysin (Mantel-Haenszel).

Keywords: CGIDiagrammNeurologieSHT
 

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