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1. Reich O
Neuer Impfstoff zur Prävention des Zervixkarzinoms: Cervarix(R)
Zervix
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (2) (Ausgabe für Österreich): 70-73
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (2) (Ausgabe für Schweiz): 68-71
Transformationszone der Zervix. Die durch die Impfung induzierten neutralisierenden Antikörper erreichen die Zervix auf dem Blutweg und transudieren durch die Schleimhaut in den zervikalen Schleim, wodurch eine erste Barriere gegen HPV errichtet wird. Die zweite durch die neutralisierenden Antikörper vermittelte Barriere entsteht dann im Epithel selbst, wodurch die Infektion der zervikalen Stammzellen und möglicherweise auch der unreifen Metaplasiezellen verhindert wird (HE x 200).

Keywords: GynäkologieHistologisches PräparatZervix
2. Reich O
Neuer Impfstoff zur Prävention des Zervixkarzinoms: Cervarix(R)
VIN III
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (2) (Ausgabe für Österreich): 70-73
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (2) (Ausgabe für Schweiz): 68-71
Schwere vulväre intraepitheliale Neoplasie (VIN III). HPV 16 spielt bei solchen Läsionen eine herausragende ätiologische Rolle. Eine Immunisierung gegen HPV 16 lässt nicht nur eine Prävention erwarten, es werden auch negative psychosoziale und partnerschaftliche Konsequenzen, die bei Erkrankung der seelisch in besonderer Weise besetzten genitalen Schleimhaut häufig entstehen, vermieden.

Keywords: GynäkologieVulväre intraepitheliale Neoplasie
3. Reich O
Neuer Impfstoff zur Prävention des Zervixkarzinoms: Cervarix(R)
CIN 3
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (2) (Ausgabe für Österreich): 70-73
Journal für Gynäkologische Endokrinologie 2008; 2 (2) (Ausgabe für Schweiz): 68-71
Schwere zervikale intraepitheliale Neoplasie (CIN 3) nach Essigsäure und Schiller’scher Jodprobe. Die Behandlung erfolgt in der Regel durch Konisation. Dadurch entstehen Risiken für eine nachfolgende Schwangerschaft, z. B. Frühgeburtlichkeit oder Zervixriss. Es kann erwartet werden, dass eine Immunisierung gegen HPV 16 und HPV 18 die Rate von Konisationen deutlich reduzieren wird und dadurch geburtshilfliche Komplikationen vermieden werden können.

Keywords: Gynäkologiezervikale intraepitheliale Neoplasie
 

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