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1. Senn C; Lippuner K
Osteoporosetherapie durch monoklonale Antikörper - Neue klinische Daten - Les anticorps monoclonaux dans le traitement de l'osteoporose - de nouvelles donnees cliniques
FREEDOM
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (Sonderheft 2): 12-20
Reduktion des Risikos für vertebrale Frakturen in Patienten mit unterschiedlichem Grad der Niereninsuffizienz. Eine retrospektive Analyse aus der FREEDOMStudie [34]. Patienten wurden nach dem Grad der Niereninsuffizienz gemäss Kreatininclearance nach der Crockroft-Gault-Formel (Grad 1: CrCl ≥ 90 mL/min bis Grad 5: CrCl < 15 mL/min) in 5 Gruppen stratifiziert. Die Frakturinzidenzen und die Reduktion des Frakturrisikos waren in allen 5 Gruppen vergleichbar mit der Gesamtpopulation. (Adaptiert nach [50]).

Keywords: Mineralstoffwechsel
2. Senn C; Lippuner K
Osteoporosetherapie durch monoklonale Antikörper - Neue klinische Daten - Les anticorps monoclonaux dans le traitement de l'osteoporose - de nouvelles donnees cliniques
Denosumab
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (Sonderheft 2): 12-20
Reduktion von neuen Hüftfrakturen mit Denosumab nach 3 Jahren in Hochrisikosubgruppen. Die präspezifizierte Hochrisikosubgruppe schloss Patienten ein, die mindestens 2 der folgenden 3 Kriterien bei Studienbeginn erfüllten: Alter > 70 Jahre; DXA-T-Wert ≤ –3,0 an Lendenwirbelsäule, Gesamthüfte oder Schenkelhals; prävalente vertebrale Fraktur bei Studienbeginn. Die relative Risikoreduktion (RRR) für Hüftfrakturen mit Denosumab ist in allen Hochrisikosubgruppen signifikant. (FN = Schenkelhals; Femural Neck) (Adaptiert nach [44])

Keywords: Mineralstoffwechsel
3. Senn C; Lippuner K
Osteoporosetherapie durch monoklonale Antikörper - Neue klinische Daten - Les anticorps monoclonaux dans le traitement de l'osteoporose - de nouvelles donnees cliniques
DXA - BMD
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (Sonderheft 2): 12-20
Entwicklung der mit DXA gemessenen Knochendichte in Prozent nach 5 Jahren Denosumab-Therapie an Lendenwirbelsäule (LWS) und Gesamthüfte (n = 2207). Denosumab steigerte die Knochendichte weiter kontinuierlich und signifikant auf insgesamt 13,7 % an der Lendenwirbelsäule und 7 % an der Gesamthüfte. (BL = Baseline; Ausgangswert) (Adaptiert nach [35])

Keywords: Mineralstoffwechsel
4. Senn C; Lippuner K
Osteoporosetherapie durch monoklonale Antikörper - Neue klinische Daten - Les anticorps monoclonaux dans le traitement de l'osteoporose - de nouvelles donnees cliniques
FREEDOM
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (Sonderheft 2): 12-20
Design der internationalen placebokontrollierten FREEDOM-Frakturstudie mit 7808 Patientinnen und der einarmigen Extensionsstudie, die auf insgesamt 10 Jahre ausgelegt ist. Nach Ende der 3-jährigen Hauptstudie konnten sich alle Teilnehmerinnen, die die FREEDOM-Hauptstudie beendet hatten und keine andere ostoporosespezifische Therapie erhielten, für die Extensionsstudie mit Denosumab entscheiden (n = 4550). Je nach Vortherapie in FREEDOM wurden die Patienten als „Langzeit“ (Denosumab) oder „De Novo“ (Placebo) klassifiziert. (SC = Subkutan; Q6M = Alle 6 Monate) (Adaptiert nach [34, 35])

Keywords: Mineralstoffwechsel
5. Senn C; Lippuner K
Osteoporosetherapie durch monoklonale Antikörper - Neue klinische Daten - Les anticorps monoclonaux dans le traitement de l'osteoporose - de nouvelles donnees cliniques
Denosumab
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2011; 18 (Sonderheft 2): 12-20
Die subkutane Gabe von 60 mg Denosumab zeigt eine ähnliche Pharmakokinetik wie andere therapeutische monoklonale Antikörper. Serum-CTX-I ist nach 3 Tagen zu 80 % inhibiert, der maximale Serumspiegel von Denosumab wird nach 10 Tagen erreicht und fällt kontinuierlich über 4–5 Monate ab. Gegen Ende des Dosisintervalls steigt der CTX-Spiegel im Serum leicht an und sinkt nach einer erneuten Gabe von Denosumab nach 6 Monaten wieder rasch ab. Die Pharmakokinetik der zweiten Gabe von Denosumab ist unverändert. Während des gesamten Zeitraumes von 12 Monaten steigt die Knochendichte an der Lendenwirbelsäule kontinuierlich an. (CTX-I = Typ I C-Telopeptid; BMD = Knochenmineraldichte (Bone Mineral Density); DXA = Dual-Energy X-ray Absorptiometry) (Adaptiert nach [27, 28])

Keywords: Mineralstoffwechsel
6. Crausaz M; Stettler E; Goy D; Urner F; Senn A; Germond M
Nationale Studie über die männliche Fruchtbarkeit in der Schweiz: Methoden und vorläufige Resultate
Spermatozoen
Blickpunkt der Mann 2008; 6 (3): 16-19
Vergleich der Konzentration der Spermatozoen in Millionen/ml, berechnet nach der CASA-Methode und der subjektiven manuellen Methode.

Keywords: AndrologieDiagrammFertilitätSpermatozoen
7. Crausaz M; Stettler E; Goy D; Urner F; Senn A; Germond M
Nationale Studie über die männliche Fruchtbarkeit in der Schweiz: Methoden und vorläufige Resultate
Spermienkonzentration
Blickpunkt der Mann 2008; 6 (3): 16-19
Median der Spermienkonzentration (Millionen/ml) als Funktion des Geburtsjahres von Patienten, die aufgrund von Fertilitätsproblemen untersucht wurden (Studie basierend auf 20.647 Spermiogrammen aufgenommen zwischen 1985 und 2004 am CHUV).

Keywords: AndrologieDiagrammFertilitätSpermienkonzentration
8. Crausaz M; Stettler E; Goy D; Urner F; Senn A; Germond M
Nationale Studien über die männliche Fruchtbarkeit in der Schweiz: Methoden und vorläufige Resultate
Spermatozoen
Journal für Fertilität und Reproduktion 2006; 16 (4) (Ausgabe für Österreich): 12-15
Journal für Fertilität und Reproduktion 2006; 16 (4) (Ausgabe für Schweiz): 18-21
Vergleich der Konzentration der Spermatozoen in Millionen/ml, berechnet nach der CASA-Methode und der subjektiven manuellen Methode.

Keywords: DiagrammFertilitätSpermatozoen
9. Crausaz M; Stettler E; Goy D; Urner F; Senn A; Germond M
Nationale Studien über die männliche Fruchtbarkeit in der Schweiz: Methoden und vorläufige Resultate
Spermienkonzentration
Journal für Fertilität und Reproduktion 2006; 16 (4) (Ausgabe für Österreich): 12-15
Journal für Fertilität und Reproduktion 2006; 16 (4) (Ausgabe für Schweiz): 18-21
Median der Spermienkonzentration (Millionen/ml) als Funktion des Geburtsjahres von Patienten, die aufgrund von Fertilitätsproblemen untersucht wurden (Studie basierend auf 20.647 Spermiogrammen aufgenommen zwischen 1985 und 2004 am CHUV).

Keywords: DiagrammFertilitätSpermienkonzentration
 

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