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Abbildungen und Graphiken
Gmeiner M et al.  
„Virtual Aneurysm“ – Virtuelles Clipping zerebraler Aneurysmen in der neurochirurgischen Ausbildung // „Virtual Aneurysm” – Virtual cerebral aneurysm clipping in neurosurgical education

Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2017; 18 (3): 94-98

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Abbildung
 
Setup
Abbildung 1: Setup des Simulators und Benutzeroberfläche „Virtual Aneurysm“: Die virtuelle Operation kann mit einer Standard-Hardware durchgeführt werden. Nach Start der Software „Virtual Aneurysm” wird im Übersichtsmenü (Abb. rechts) vorab ein Aneurysma ausgesucht. Weiters kann bereits ein passender Clip gewählt werden. Die Operation wird bimanuell mit zwei haptischen Eingabegeräten durchgeführt. An eines dieser Geräte ist eine originale Clippzange montiert und mittels Sensor wird der Öffnungswinkel des virtuellen Clips in Echtzeit gemessen.


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Virtuelle Kraniotomie
Abbildung 2A-C: CT-Angiographie und virtuelle Kraniotomie. Nach Durchsicht der patientenspezifischen CT-Angiographie (A) wird der virtuelle Schädel gelagert (B) und die Kraniotomie durchgeführt (C).


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Virtuelle Operation
Abbildung 3A-D: Bimanuelle Operation, Haptik und Aneurysmaclipping. Nach virtueller Kraniotomie kann ein Zoom in das Operationsgebiet durchgeführt werden (A). Der Gefäßbaum mit dem Aneurysma wird dargestellt. Ein Öffnen des Clips in Echtzeit ist mit einer Original-Clippzange möglich. Um die Clipposition am Aneurysmenhals zu ändern, kann die zweite Hand ein weiteres Instrument zur Manipulation des Aneurysmas oder der Gefäße verwenden (B). Dabei wird wiederum in Echtzeit die Verformung der Gefäße und des Aneurysmas während des Clipvorgangs simuliert (C, D).. Nach virtueller Kraniotomie kann ein Zoom in das Operationsgebiet durchgeführt werden (A). Der Gefäßbaum mit dem Aneurysma wird dargestellt. Ein Öffnen des Clips in Echtzeit ist mit einer Original-Clippzange möglich. Um die Clipposition am Aneurysmenhals zu ändern, kann die zweite Hand ein weiteres Instrument zur Manipulation des Aneurysmas oder der Gefäße verwenden (B). Dabei wird wiederum in Echtzeit die Verformung der Gefäße und des Aneurysmas während des Clipvorgangs simuliert (C, D).


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Analysemodus
Abbildung 4A-B: Analysemodus mit berechnetem Blutfluss nach Clipping. Im Analysemodus kann das geclippte Aneurysma nochmals von allen Seiten betrachtet werden (A). Dann wird die Blutflusssimulation durchgeführt. In dieser kann ein nach virtueller Operation verbleibender Aneurysmenrest oder auch eine verursachte Stenosierung des Gefäßes berechnet werden (B).


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