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Yassin AA, Diede HE, Saad F
Kombinationstherapie bei erektiler Dysfunktion mit Testosteron und Tadalafil bei hypogonadalen Patienten, die auf Tadalafil als Monotherapie nicht ansprechen
Blickpunkt der Mann 2004; 2 (1): 37-39

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Aktuelles Bild - Abb. 1: Penile Muskulatur/Gewebe Abb. 2: IIEF - Testosteron - Tadalafil Abb. 3: IIEF - Testosteron - Tadalafil Abb. 4: IIEF - Testosteron - Tadalafil Abb. 5: Testosteronspiegel unter Testosterontherapie
Abbildung 1: Penile Muskulatur/Gewebe
Biopsien von cavernösem Gewebe zeigen links in (C) und (T) normales cavernöses Gewebe, rechts (V) Altersveränderungen der trabekulären glatten Gefäßmuskelzellen durch Hypogonadismus und (E) Veränderungen des penilen kavernösen Gewebes durch Androgensuppression, dichteres Gewebe mit höheren mRNA-Konzentrationen als Ausdruck erhöhter Alpha-Adrenozeptoren, hervorgerufen durch den Alterungsprozeß oder niedrige Testosteronspiegel. Diese mikroanatomischen und histochemischen Veränderungen des trabekulären Gewebes sollten in Entstehung und Erhaltung der penilen Erschlaffung eine kritische Rolle spielen. Die PDE-5-Hemmer können in diesem Gewebe nicht wirksam sein. In V und E kann die Androgentherapie diesen Prozeß reversibel machen.
 
Penile Muskulatur/Gewebe
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Abbildung 1: Penile Muskulatur/Gewebe
Biopsien von cavernösem Gewebe zeigen links in (C) und (T) normales cavernöses Gewebe, rechts (V) Altersveränderungen der trabekulären glatten Gefäßmuskelzellen durch Hypogonadismus und (E) Veränderungen des penilen kavernösen Gewebes durch Androgensuppression, dichteres Gewebe mit höheren mRNA-Konzentrationen als Ausdruck erhöhter Alpha-Adrenozeptoren, hervorgerufen durch den Alterungsprozeß oder niedrige Testosteronspiegel. Diese mikroanatomischen und histochemischen Veränderungen des trabekulären Gewebes sollten in Entstehung und Erhaltung der penilen Erschlaffung eine kritische Rolle spielen. Die PDE-5-Hemmer können in diesem Gewebe nicht wirksam sein. In V und E kann die Androgentherapie diesen Prozeß reversibel machen.
 
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