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Nichtinvasive periphere Gefäßdiagnostik – derzeitiger Stand der MR- und CT-Angiographie in der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 10-16

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Abb. 1: Leriche-Syndrom - MAR - DSA Aktuelles Bild - Abb. 2: Vergleich MRA - Multislice-CTA Abb. 3: Verschiedene Präsentationsmöglichkeiten - CTA Abb. 4: Multislice-CTA
Abbildung 2: Vergleich MRA - Multislice-CTA
Vergleich zwischen MRA (MobiTrak®) (a) und Multislice-CTA (Multipath CPR-Darstellung (b) + MIP-Darstellung (c)) bei einem 58jährigen Patienten mit PAVK IIb re, St. p. PTA und Stent (Pfeilspitzen a–c) der AFS re. In der MRA (a) ist der Stentbereich nicht ideal beurteilbar, es findet sich im proximalen Stent ein Artefakt, das eine weitere Beurteilung unmöglich macht. In der CTR (CPR) (b) ist der Stentbereich gut beurteilbar, in der MIP (c) nicht. Alle Modalitäten zeigen den kompletten SFAVerschluß links.
 
Vergleich MRA - Multislice-CTA
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Abbildung 2: Vergleich MRA - Multislice-CTA
Vergleich zwischen MRA (MobiTrak®) (a) und Multislice-CTA (Multipath CPR-Darstellung (b) + MIP-Darstellung (c)) bei einem 58jährigen Patienten mit PAVK IIb re, St. p. PTA und Stent (Pfeilspitzen a–c) der AFS re. In der MRA (a) ist der Stentbereich nicht ideal beurteilbar, es findet sich im proximalen Stent ein Artefakt, das eine weitere Beurteilung unmöglich macht. In der CTR (CPR) (b) ist der Stentbereich gut beurteilbar, in der MIP (c) nicht. Alle Modalitäten zeigen den kompletten SFAVerschluß links.
 
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