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Praxisrelevanz
Stauber R
Nichtinvasive Diagnose der Leberfibrose bei chronischen Hepatopathien

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2009; 7 (4): 12-17

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Die Hauptvorteile nicht-invasiver Fibrosetests liegen im fehlenden Risiko für den Patienten und in der Minimierung des Stichprobenfehlers („sampling error“). Während eine signifikante Fibrose vom Normalbefund und besonders eine Leberzirrhose von geringeren Fibrosegraden zuverlässig abgegrenzt werden kann, versagen diese Tests in der genauen Differenzierung mittlerer Fibrosegrade. In diesen Fällen, aber auch zum Ausschluss begleitender Pathologien, ist nach wie vor eine Leberbiopsie notwendig. Durch den rationellen Einsatz von nicht-invasiven Fibrosetests können in der Fragestellung „Staging“ bis zu 50 % der Leberbiopsien eingespart werden [52] (Abb. 2).
 
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