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Judmaier W et al.  
MR-Angiographie der thorakalen Gefäße

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2003; 10 (1-2): 36-42

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Abb. 1: 3D-Time of Flight-Magnetresonanzangiographie Abb. 2: Rohdatensatz, k-Raum Abb. 3: Kontrastmittel-Magnetresonanzangiographie Abb. 4: Maximum Intensity Projection - MIP Abb. 5: Volume Rendering Abb. 6a-c: Magnetresonanzangiographie - multiplanare Rekonstruktion Abb. 7a-c: Aortenmißbildungen Zum letzten Bild



Keywords: AngiographieKardiologieMagnetresonanztomographie

Mit zunehmender Verbreitung technisch verbesserter MR-Geräte, der Entwicklung von Kontrast-MR-Angiographie (MRA)-Techniken und schnellen Bildnachbearbeitungsmethoden ist die MRT zum wichtigen Hilfsmittel in der Entdeckung und Abklärung von komplexen Gefäßmißbildungen des Thorax geworden. Die wichtigsten Mißbildungen des Aortenbogens und der Arteria pulmonalis, die zu einer Atemwegsbehinderung bei Säuglingen und Kleinkindern führen können, werden dargestellt. Auf weitere Indikationen für eine MRA, wie pulmonale arteriovenöse Shunts, Aneurysmabildungen, tumorbedingte Kompression oder Infiltration von Gefäßen, und die Wertigkeit der MRT in der postoperativen Nachsorge von Patienten wird eingegangen. Die kontroverse Diskussion, ob bei der akuten Pulmonalembolie eine CT- oder MR-Untersuchung sinnvoller ist, wird erläutert und neue Untersuchungsprotokolle werden erwähnt, die im MR eine ultraschnelle Darstellung des A. pulmonalis-Gefäßbaumes erlauben. Besonders wird auf die unterschiedlichen Meßtechniken eingegangen, die in der MRT zur Verfügung stehen, ihre Unterschiede und Besonderheiten, deren Kenntnis für eine korrekte Beurteilung der MRA-Bilder unabdingbar ist, werden hervorgehoben.
 
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