Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Kombinierte Blockade von RAS und SNS bei Hypertonietherapie (27 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||||
Abbildung 16: Blutdruckregulation durch das SNS Eine Aktivierung des sympathischen Nervensystems führt zu einer Blutdruckerhöhung durch Steigerung der Herzfrequenz und Kontraktionskraft des Herzens sowie der Kontraktion der glatten Gefäßmuskulatur der Widerstandsgefäße. Dadurch kann das sympathische Nervensystem sehr kurzfristig, z.B. bei vermehrter körperlicher Aktivität, den Blutdruck erhöhen. Auch an einer längerfristigen Blutdruckerhöhung wirkt das SNS über die Stimulation der Renin-Freisetzung mit. Druckrezeptoren im Herzen und den großen Gefäßen dienen der negativen Rückkopplung dieses Stellmechanismus. Die Druckantwort dieser Barorezeptoren verschiebt sich bei Hypertonie zu höheren Druckwerten. |
Abbildung 16: Blutdruckregulation durch das SNS
Eine Aktivierung des sympathischen Nervensystems führt zu einer Blutdruckerhöhung durch Steigerung der Herzfrequenz und Kontraktionskraft des Herzens sowie der Kontraktion der glatten Gefäßmuskulatur der Widerstandsgefäße. Dadurch kann das sympathische Nervensystem sehr kurzfristig, z.B. bei vermehrter körperlicher Aktivität, den Blutdruck erhöhen. Auch an einer längerfristigen Blutdruckerhöhung wirkt das SNS über die Stimulation der Renin-Freisetzung mit. Druckrezeptoren im Herzen und den großen Gefäßen dienen der negativen Rückkopplung dieses Stellmechanismus. Die Druckantwort dieser Barorezeptoren verschiebt sich bei Hypertonie zu höheren Druckwerten. |
