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Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003
Omega-3-Fettsäuren (77 Abbildungen)
Übersicht
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Zum ersten Bild Abb. 50: GISSI-P – Studiendesign Abb. 51: GISSI-P – Studienmedikation Abb. 52: GISSI-P – Patientenprofil Aktuelles Bild - Abb. 53: GISSI-P / EUROASPIRE II – Patientenprofile Abb. 54: GISSI-P – Ernährungsgewohnheiten Abb. 55: GISSI-P – Sekundärpräventive Therapie Abb. 56: GISSI-P – Endpunkte Zum letzten Bild
Abbildung 53: GISSI-P / EUROASPIRE II – Patientenprofile
Vergleicht man die Risikofaktoren der GISSI-P-Population mit denen einer deutschen KHK-Population nach Erstereignis (EuroASPIRE II), zeigt sich, dass deutsche KHK-Patienten im Bezug auf Hypertonie und BMI schlechtere Daten als ihre italienischen Schicksalsgenossen aufweisen. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die EuroASPIRE II-Daten erst > 6 Monate nach der Hospitalisierung erhoben wurden und hier bereits eine intensive sekundärpräventive Nachsorge stattgefunden hat. So finden sich in GISSI-P etwa doppelt so viele Raucher wie in EUROASPIRE II, bei Einlieferung ins Krankenhaus waren aber auch in Deutschland noch 32,7 % aktive Raucher. Die Cholesterin- und Triglyceridwerte in EuroASPIRE II sind in einer Population gemessen worden, in der zum Erhebungszeitpunkt 65,7 % Statine erhielten, während zu Beginn von GISSI-P nur 4,7 % cholesterinsenkende Medikamente einnahmen, da zu diesem Zeitpunkt entsprechende Leitlinienempfehlungen noch nicht vorlagen.   Marchioli R: Treatment with n-3-polyunsaturated fatty acids after myocardial infarction: results of the GISSI-Prevenzione Trial. Eur Heart J Suppl 2001; 3 (Suppl D): D85-D97   Heidrich J, Liese A D, Kalic M et al.: Sekundärprävention der koronaren Herzkrankheit – Ergebnisse der EuroASPIRE I- und II-Studien in der Region Münster. DMW 2002; 127:667 - 672
 
GISSI-P / EUROASPIRE II – Patientenprofile
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Abbildung 53: GISSI-P / EUROASPIRE II – Patientenprofile
Vergleicht man die Risikofaktoren der GISSI-P-Population mit denen einer deutschen KHK-Population nach Erstereignis (EuroASPIRE II), zeigt sich, dass deutsche KHK-Patienten im Bezug auf Hypertonie und BMI schlechtere Daten als ihre italienischen Schicksalsgenossen aufweisen. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die EuroASPIRE II-Daten erst > 6 Monate nach der Hospitalisierung erhoben wurden und hier bereits eine intensive sekundärpräventive Nachsorge stattgefunden hat. So finden sich in GISSI-P etwa doppelt so viele Raucher wie in EUROASPIRE II, bei Einlieferung ins Krankenhaus waren aber auch in Deutschland noch 32,7 % aktive Raucher. Die Cholesterin- und Triglyceridwerte in EuroASPIRE II sind in einer Population gemessen worden, in der zum Erhebungszeitpunkt 65,7 % Statine erhielten, während zu Beginn von GISSI-P nur 4,7 % cholesterinsenkende Medikamente einnahmen, da zu diesem Zeitpunkt entsprechende Leitlinienempfehlungen noch nicht vorlagen.   Marchioli R: Treatment with n-3-polyunsaturated fatty acids after myocardial infarction: results of the GISSI-Prevenzione Trial. Eur Heart J Suppl 2001; 3 (Suppl D): D85-D97   Heidrich J, Liese A D, Kalic M et al.: Sekundärprävention der koronaren Herzkrankheit – Ergebnisse der EuroASPIRE I- und II-Studien in der Region Münster. DMW 2002; 127:667 - 672
 
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