Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Eprosartan (65 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||||
Abbildung 27: Eprosartan versus Enalapril Eprosartan (200 - 300 mg, zweimal täglich) und Enalapril (5 - 20 mg, einmal täglich) wurden bei Patienten mit diastolischen Blutdruckwerten > 95 < 145 mmHg über 26 Wochen eingesetzt. Bei Bedarf konnte zusätzlich Hydrochlorothiazid (HCTZ) 12,5 - 25 mg gegeben werden. Unter Eprosartan verringerte sich der diastolische Blutdruckwert um 12,9 mmHg und der systolische Blutdruckwert um 15,5 mmHg. Enalapril senkte den diastolischen Blutdruckwert um 11,9 mmHg, den systolischen Blutdruckwert um 14,7 mmHg. Der Anteil der Responder war unter Eprosartan mit 81,7 % signifikant höher als unter Enalapril mit 73,4 % (p < 0,05). Responder wiesen einen diastolischen Blutdruck < 90 mmHg oder eine Abnahme des Blutdrucks um mindestens 10 mmHg im Vergleich zum Ausgangswert auf. Unter Enalapril war die Inzidenz von trockenem Husten als unerwünschter Nebenwirkung mit 5,4 % gegenüber 1,5 % unter Eprosartan signifikant erhöht (p < 0,05). Gavras I, Gavras H: Effects of eprosartan versus enalapril in hypertensive patients on the renin-angiotensin-aldosterone system and safety parameters: results from a 26-week, double-blind, multicentre study. Curr Med Res Opin 1999; 15 (1): 13–24 |
Abbildung 27: Eprosartan versus Enalapril
Eprosartan (200 - 300 mg, zweimal täglich) und Enalapril (5 - 20 mg, einmal täglich) wurden bei Patienten mit diastolischen Blutdruckwerten > 95 < 145 mmHg über 26 Wochen eingesetzt. Bei Bedarf konnte zusätzlich Hydrochlorothiazid (HCTZ) 12,5 - 25 mg gegeben werden. Unter Eprosartan verringerte sich der diastolische Blutdruckwert um 12,9 mmHg und der systolische Blutdruckwert um 15,5 mmHg. Enalapril senkte den diastolischen Blutdruckwert um 11,9 mmHg, den systolischen Blutdruckwert um 14,7 mmHg. Der Anteil der Responder war unter Eprosartan mit 81,7 % signifikant höher als unter Enalapril mit 73,4 % (p < 0,05). Responder wiesen einen diastolischen Blutdruck < 90 mmHg oder eine Abnahme des Blutdrucks um mindestens 10 mmHg im Vergleich zum Ausgangswert auf. Unter Enalapril war die Inzidenz von trockenem Husten als unerwünschter Nebenwirkung mit 5,4 % gegenüber 1,5 % unter Eprosartan signifikant erhöht (p < 0,05). Gavras I, Gavras H: Effects of eprosartan versus enalapril in hypertensive patients on the renin-angiotensin-aldosterone system and safety parameters: results from a 26-week, double-blind, multicentre study. Curr Med Res Opin 1999; 15 (1): 13–24 |
