Dia-Präsentation von Solvay Pharma aus dem Jahr 2003 Eprosartan (65 Abbildungen) Übersicht Gesamtpräsentation zum Download (rechte Maustaste und "Ziel speichern unter..." klicken) | ||||||||||||||||||
Abbildung 28: Eprosartan versus Losartan In einer Studie an 60 Patienten mit diastolischen Blutdruckwerten > 95 < 114 mmHg wurde die Wirkung von Eprosartan (600 mg, 1 x täglich) und Losartan (50 mg, 1 x täglich) untersucht. Primärer Endpunkt war die Änderung der renalen Ausscheidung von Harnsäure. Beide Antihypertensiva reduzierten signifikant die diastolischen und systolischen Blutdruckwerte. Die mittlere Abnahme des diastolischen Blutdruckwertes betrug 12,4 mmHg für Eprosartan und 9,6 mmHg für Losartan. Der systolische Blutdruckwert reduzierte sich um 12,7 mmHg unter Eprosartan und um 10,9 mmHg unter Losartan. Die Studie war nicht auf einen Nachweis unterschiedlicher antihypertensiver Wirksamkeit der beiden Antihypertensiva ausgelegt. Der Anteil der Responder (mit diastolischen Blutdruckwerten < 90 mmHg oder Abnahme um > 10 mmHg gegenüber Ausgangswert) lag bei 73,3 % mit Eprosartan gegenüber 53,3 % mit Losartan. Losartan erhöhte die renale Harnsäureexkretion, ohne den Harnsäure-Plasmaspiegel zu reduzieren. Eprosartan beeinflusste die Harnsäureexkretion nicht nennenswert. Puig J A, Mateos F, Buño A, et al.: Effect of eprosartan and losartan on uric acid metabolism in patients with essential hypertension. J Hypertens 1999; 17: 1033-1039 |
Abbildung 28: Eprosartan versus Losartan
In einer Studie an 60 Patienten mit diastolischen Blutdruckwerten > 95 < 114 mmHg wurde die Wirkung von Eprosartan (600 mg, 1 x täglich) und Losartan (50 mg, 1 x täglich) untersucht. Primärer Endpunkt war die Änderung der renalen Ausscheidung von Harnsäure. Beide Antihypertensiva reduzierten signifikant die diastolischen und systolischen Blutdruckwerte. Die mittlere Abnahme des diastolischen Blutdruckwertes betrug 12,4 mmHg für Eprosartan und 9,6 mmHg für Losartan. Der systolische Blutdruckwert reduzierte sich um 12,7 mmHg unter Eprosartan und um 10,9 mmHg unter Losartan. Die Studie war nicht auf einen Nachweis unterschiedlicher antihypertensiver Wirksamkeit der beiden Antihypertensiva ausgelegt. Der Anteil der Responder (mit diastolischen Blutdruckwerten < 90 mmHg oder Abnahme um > 10 mmHg gegenüber Ausgangswert) lag bei 73,3 % mit Eprosartan gegenüber 53,3 % mit Losartan. Losartan erhöhte die renale Harnsäureexkretion, ohne den Harnsäure-Plasmaspiegel zu reduzieren. Eprosartan beeinflusste die Harnsäureexkretion nicht nennenswert. Puig J A, Mateos F, Buño A, et al.: Effect of eprosartan and losartan on uric acid metabolism in patients with essential hypertension. J Hypertens 1999; 17: 1033-1039 |
