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Weber T, et al.
Österreichischer Blutdruckkonsens 2019 – Kurzfassung // Austrian Blood Pressure consensus 2019 – condensed version
Journal für Hypertonie - Austrian Journal of Hypertension 2020; 24 (1): 6-33

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Abb. 1: Office-Blutdruckmessung Aktuelles Bild - Abb. 2: Renovaskuläre Hypertonie Abb. 3: Medikamentöse Therapie Abb. 4: Chronische Niereninsuffizienz Abb. 5: Abklärung Kinder und Jugendliche Abb. 6: Behandlung Kinder und Jugendliche Abb. 7: Therapieresistente Hypertonie Zum letzten Bild
Abbildung 2: Renovaskuläre Hypertonie
Management der renovaskulären Hypertonie (bzw. ischämischen Nierenerkrankung). Bei klinischem Verdacht auf Nieren­arterienstenose hängt die Vorgangsweise von Wahrscheinlichkeit und Risiko ab. Bei hoher Wahrscheinlichkeit ist die Diagnose mittels entsprechender Bildgebung zu sichern. Bei Hochrisiko-Patienten – das sind Patienten mit blitzartig auftretendem Lungenödem oder sich rasch verschlechternder Nierenfunktion (ohne andere Ursache) oder kongestiver Herzinsuffizienz mit erhaltener linksventrikulärer Pumpfunktion oder beidseitiger, hämodynamisch wirksamer NAST oder mit Einnierigkeit mit hämodynamisch wirksamer NAST oder mit medikamentös unkontrollierbarer Hypertonie – kann die Möglichkeit einer Revaskularisierung in Erwägung gezogen werden. (Adaptiert nach [Nephrol Dial Transplant 2015; 30: 366–75])
 
Renovaskuläre Hypertonie
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Abbildung 2: Renovaskuläre Hypertonie
Management der renovaskulären Hypertonie (bzw. ischämischen Nierenerkrankung). Bei klinischem Verdacht auf Nieren­arterienstenose hängt die Vorgangsweise von Wahrscheinlichkeit und Risiko ab. Bei hoher Wahrscheinlichkeit ist die Diagnose mittels entsprechender Bildgebung zu sichern. Bei Hochrisiko-Patienten – das sind Patienten mit blitzartig auftretendem Lungenödem oder sich rasch verschlechternder Nierenfunktion (ohne andere Ursache) oder kongestiver Herzinsuffizienz mit erhaltener linksventrikulärer Pumpfunktion oder beidseitiger, hämodynamisch wirksamer NAST oder mit Einnierigkeit mit hämodynamisch wirksamer NAST oder mit medikamentös unkontrollierbarer Hypertonie – kann die Möglichkeit einer Revaskularisierung in Erwägung gezogen werden. (Adaptiert nach [Nephrol Dial Transplant 2015; 30: 366–75])
 
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