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Evolutionäre Grundlagen zellulärer und reproduktiver Abläufe auf dem Weg zum Menschen: Von einfachen Molekülen bis zu den frühesten Tieren // Evolutionary fundamentals of cellular and reproductive processes on the way to humans
Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2026; 23 (4): 125-152

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Abb. 1: Schematischer Zeitverlauf Abb. 2: Molekularstruktur Abb. 3: Transkription und Translation Aktuelles Bild - Abb. 4: Prebiotic chemistry Abb. 5: Infektion einer Wirtszelle Abb. 6: LUCA Abb. 7a: Zellteilung Zum letzten Bild
Abbildung 4: Prebiotic chemistry
„Prebiotic (primordial) soup“ („Prebiotic chemistry”), „RNA-Protozelle“ (mod. nach [155]) Aus einfachsten anorganischen und organischen Molekülen („Prebiotic chemistry“: s. interne Tabelle einzelner Moleküle) haben sich abiotisch und spontan z. B. Zuckermoleküle und Nukleobasen bilden können. Die Bildung der RNA-Protozelle sowie ihre Fähigkeit zur Selbstreplikation und Proteinsynthese sind dargestellt (A: Adenosin; G: Guanin; C: Cytosin; U: Uracil).
 
Prebiotic chemistry
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Abbildung 4: Prebiotic chemistry
„Prebiotic (primordial) soup“ („Prebiotic chemistry”), „RNA-Protozelle“ (mod. nach [155]) Aus einfachsten anorganischen und organischen Molekülen („Prebiotic chemistry“: s. interne Tabelle einzelner Moleküle) haben sich abiotisch und spontan z. B. Zuckermoleküle und Nukleobasen bilden können. Die Bildung der RNA-Protozelle sowie ihre Fähigkeit zur Selbstreplikation und Proteinsynthese sind dargestellt (A: Adenosin; G: Guanin; C: Cytosin; U: Uracil).
 
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