Binder T Evaluierung zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) - Die echokardiographische Untersuchung Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2007; 14 (3-4): 63-70 Volltext (PDF) Fallbeschreibung Übersicht
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Abbildung 6: Mitralinsuffizienzsignal dP/dt Mitralinsuffizienzsignal (CW-Doppler). Die dP/dt ist ein Maß für die Kontraktilität des linken Ventrikels. Eine gute Kontraktilität ist durch einen raschen Abfall der Kurve gekennzeichnet. Die Steilheit der Kurve wird hierbei zwischen 1 m/sec und 3 m/sec bestimmt. Diese entspricht jener Zeitdauer, welche benötigt wird, bis der Druckgradient zwischen linkem Ventrikel und dem linken Vorhof von 4 mmHg auf 36 mmHg ansteigt. Die dP/dt errechnet sich aus dem Zeitintervall dividiert durch 32000. Im vorliegenden Fall beträgt der Zeitintervall 67 msec. Die dP/dt ist somit mit 478 mmHg/sec deutlich erniedrigt (normal 1000 bis 2000 mmHg/sec). |
Abbildung 6: Mitralinsuffizienzsignal dP/dt
Mitralinsuffizienzsignal (CW-Doppler). Die dP/dt ist ein Maß für die Kontraktilität des linken Ventrikels. Eine gute Kontraktilität ist durch einen raschen Abfall der Kurve gekennzeichnet. Die Steilheit der Kurve wird hierbei zwischen 1 m/sec und 3 m/sec bestimmt. Diese entspricht jener Zeitdauer, welche benötigt wird, bis der Druckgradient zwischen linkem Ventrikel und dem linken Vorhof von 4 mmHg auf 36 mmHg ansteigt. Die dP/dt errechnet sich aus dem Zeitintervall dividiert durch 32000. Im vorliegenden Fall beträgt der Zeitintervall 67 msec. Die dP/dt ist somit mit 478 mmHg/sec deutlich erniedrigt (normal 1000 bis 2000 mmHg/sec). |
