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Osen B  
Verhaltenstherapie von Zwangsstörungen: Praktische Ansatzpunkte und Vorgehensweisen

Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2008; 9 (4): 52-59

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Abb. 1: Anspannungskurve



Keywords: PsychotherapieTherapieZwangsstörung

Zwangsstörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter. Sie nehmen nicht selten einen chronischen Verlauf und gehen mit massiven psychosozialen Beeinträchtigungen einher. Zwangserkrankte erkennen die Unsinnigkeit oder Übertriebenheit ihrer Handlungen, können sich aber nicht dagegen wehren. Häufig schämen sie sich wegen ihrer Zwänge und suchen erst nach Jahren professionelle Unterstützung. Hinzu kommt, dass derzeit immer noch zu wenige Behandlungsplätze bei entsprechenden Spezialisten zur Verfügung stehen. Seit den 1970er Jahren sind wirkungsvolle verhaltenstherapeutische Verfahren entwickelt und evaluiert worden, mit denen Zwangserkrankungen gut behandelt werden können. In dieser Arbeit sollen die wichtigsten Elemente einer multimodalen Behandlung von Zwangsstörungen dargestellt werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf besonderen praktischen Aspekten bei der konkreten Durchführung der Therapie.
 
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