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1. Krenbek D; Bernecker PM; Pietschmann P
Osteomalazie als Ursache für Sprunggelenksschmerzen: Fallbericht
Kalziumspiegel - Serum
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2006; 13 (3): 88-90
Ein erniedrigter Kalzium-Spiegel im Serum wird in den Nebenschilddrüsen registriert, PTH wird ausgeschüttet. Dies bewirkt über Knochenabbau und gesteigerte Kalzium-Rückresorption in der Niere bei vermehrter Phosphatausscheidung einen raschen Anstieg des Serum-Kalzium-Spiegels. Weiters kommt es zur Steigerung der 1α-Hydroxylase- Aktivität und dadurch zu einem Anstieg der 1,25(OH)2 Vitamin D-Spiegel. Kalzitriol bewirkt eine gesteigerte Kalzium-Resorption im Darm sowie gesteigerte Rückresorption von Kalzium und Phosphat in der Niere. Dies führt zu vermehrter Mineralisation im Knochen. Außerdem wird die PTHAusschüttung durch 1,25(OH)2 Vitamin D sowie durch hohes Serum-Kalzium gehemmt.

Keywords: KalziumMineralstoffwechselSchemaSerum
2. Krenbek D; Bernecker PM; Pietschmann P
Osteomalazie als Ursache für Sprunggelenksschmerzen: Fallbericht
Vitamin D
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2006; 13 (3): 88-90
Synthese und Aktivierung von Vitamin D: Vitamin D wird einerseits in der Haut unter Einfluß von UV-Strahlung aus 7-Dehydrocholesterin synthetisiert, als auch mit der Nahrung aufgenommen. Cholecalciferol ist biologisch inaktiv und muß in der Leber und den Nieren zur aktiven Form hydroxyliert werden.

Keywords: AktivierungMineralstoffwechselSchemaSyntheseVitamin D
3. Bernecker PM
Anabole Wirkungen auf den Knochen durch pulsatiles exogenes Parathormon - ein wiederentdecktes Therapieprinzip
Parathormon - Frakturrisiko
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2002; 9 (2): 22-24
Senkung des Risikos für nichtvertebrale Frakturen (kumulative Inzidenz) unter pulsatiler rPTH (1-34) Therapie nach durchschnittlich 21 Monaten (modifiziert nach [11])

Keywords: DiagrammFrakturMineralstoffwechselnichtvertebralParathormonRisikorPTH
4. Bernecker PM
Anabole Wirkungen auf den Knochen durch pulsatiles exogenes Parathormon - ein wiederentdecktes Therapieprinzip
Parathormon - Frakturrisiko
Journal für Mineralstoffwechsel & Muskuloskelettale Erkrankungen 2002; 9 (2): 22-24
Senkung des Frakturrisikos für neu aufgetretene Wirbelfrakturen unter pulsatiler rPTH (1-34) Therapie nach durchschnittlich 21 Monaten (modifiziert nach [11])

Keywords: DiagrammFrakturMineralstoffwechselParathormonRisikorPTHWirbelsäule
 

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