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1. Cejna M
Chronische Verschlüsse der Beckenvenen und der Vena cava inferior – Update // Update – Chronic occlusions of the pelvic veins and vena cava inferior
Postthrombotisches Syndrom
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2024; 21 (2-3): 13-18
Abbildung 1: 62-jährige Patientin mit schwerem
postthrombotischem Syndrom der linken unteren
Extremität bei Zustand nach Beckenvenenthrombose vor 2 Jahren. Interdisziplinärer Therapieentscheid auf Basis von Duplexuntersuchungen mit
Nachweis einer offenen V. femoralis und V. cava
inferior.
(a–c): Darstellung der Beckenvenenstrombahn
links; (d–e): Darstellung der V. cava inferior nach
Rekanalisation, Stentimplantation (Zilver venae
Stent [COOK] 16 mm, PTA mit 14-mm-Ballon) und
(f) Darstellung der Einstromverhältnisse nach Sondierung von kranial; (g–i): Rekanalisation und PTA
der V. femoralis zur Verbesserung des Einstroms;
(k–l): CT-Follow-up nach 14 Monaten (unspezifische Unterbauchbeschwerden) mit Darstellung
des gut durchgängigen und entfalteten Stents in
der linken Beckenstrombahn. Keywords: Angiologie,
Beckenvenenthrombose,
Gefäßmedizin,
Postthrombotisches Syndrom
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2. Cejna M
Chemoembolisation bei hepatozellulärem Karzinom (HCC)
HCC - MRT
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2006; 4 (2): 12-16
Darstellung des HCC in der MRT nativ und nach Gabe von Gadolinium (a), Übersichtsangiographie mit Darstellung der pathologischen Gefäße (b) und Zustand nach superselektiver Chemoembolisation
mit deutlichem Pooling des Lipiodol (c). CT-Kontrolle nach 48 h mit Lipiodol markierten HCC nativ und ohne erkennbare Restperfusion in
der arteriellen Phase (d). Keywords: Gadolinium,
HCC,
Hepatologie,
Hepatozelluläres Karzinom,
Magnetresonanztomographie,
MRT
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3. Cejna M
Chemoembolisation bei hepatozellulärem Karzinom (HCC)
HCC - Therapiekonzept
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2006; 4 (2): 12-16
Etabliertes Mulitmodales Therapiekonzept des HCC (mod. nach [3]). Keywords: HCC,
Hepatologie,
Hepatozelluläres Karzinom,
Schema,
Therapie
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4. Cejna M
Nichtinvasive periphere Gefäßdiagnostik – derzeitiger Stand der MR- und CT-Angiographie in der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit
Multislice-CTA
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 10-16
Multislice-CTA eines 58-jährigen Patienten mit Leriche-Syndrom, die VRT gibt einen guten Überblick über Gefäßverschlüsse, Kollateralisation und Anschlußgefäße für die Beckenetage (a) und in der Peripherie (c; Blick von dorsal), die CPR (b) zeigt den Schnitt durch die verschlossene infrarenale Aorta abdominalis. Keywords: Angiographie,
Bildgebende Diagnostik,
CTA,
Gefäß,
Gefäßmedizin,
Leriche-Syndrom,
MRA
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5. Cejna M
Nichtinvasive periphere Gefäßdiagnostik – derzeitiger Stand der MR- und CT-Angiographie in der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit
Verschiedene Präsentationsmöglichkeiten - CTA
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 10-16
Vergleich zwischen verschiedenen Präsentationsmöglichkeiten in der peripheren Multi-Slice-CTA. Die MIP (a) zeigt auch bei Vergrößerung (d) den Bifurkationsbereich durch die massiven Verkalkungen kaum beurteilbar. Die CPR (b) mit Vergrößerung (c) zeigt die durch den Schnitt durch das Gefäß gut beurteilbare Gefäßwand und Lumen. (e) zeigt den axialen Schnitt knapp unterhalb der Bifurkation, der gut die Artefakte durch den Stent links darstellt. Keywords: Angiographie,
Bildgebende Diagnostik,
CTA,
Gefäß,
Gefäßmedizin,
MRA
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6. Cejna M
Nichtinvasive periphere Gefäßdiagnostik – derzeitiger Stand der MR- und CT-Angiographie in der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit
Vergleich MRA - Multislice-CTA
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 10-16
Vergleich zwischen MRA (MobiTrak®) (a) und Multislice-CTA (Multipath CPR-Darstellung (b) + MIP-Darstellung (c)) bei einem 58jährigen Patienten mit PAVK IIb re, St. p. PTA und Stent (Pfeilspitzen a–c) der AFS re. In der MRA (a) ist der Stentbereich nicht ideal beurteilbar, es findet sich im proximalen Stent ein Artefakt, das eine weitere Beurteilung unmöglich macht. In der CTR (CPR) (b) ist der Stentbereich gut beurteilbar, in der MIP (c) nicht. Alle Modalitäten zeigen den kompletten SFAVerschluß links. Keywords: Angiographie,
Bildgebende Diagnostik,
CTA,
Gefäß,
Gefäßmedizin,
MRA,
PAVK
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7. Cejna M
Nichtinvasive periphere Gefäßdiagnostik – derzeitiger Stand der MR- und CT-Angiographie in der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit
Leriche-Syndrom - MAR - DSA
Zeitschrift für Gefäßmedizin 2005; 2 (2): 10-16
47jähriger Patient mit Leriche-Syndrom, Vergleich zwischen MRA-Untersuchung (a) (obere Etage bei MobiTrak®, Untersuchungsdauer 25 Min., 30 ml Gadolinium) und transbrachialer i.a.-DSA (b) (Untersuchungsdauer 60 Min., zusammen 60 ml jodhältiges KM). Die Untersuchungen sind gleichwertig in bezug auf Beurteilung von Verschlußhöhe, Verschlußlänge und Anschlußgefäße. Keywords: Angiographie,
Bildgebende Diagnostik,
DSA,
Gefäß,
Gefäßmedizin,
Leriche-Syndrom,
MRA,
Ödem
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