1.
Fazekas F;
Ropele S;
Enzinger C;
Khalil M;
Wallner-Blazek M;
Seifert-Held T;
Storch M;
Archelos JJ;
Fuchs S
Neue MRT-Techniken zur Bewertung des Therapieeffekts in Studien und in der Praxis?
T2-Läsion
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2010; 11 (4): 50-54
(a) Protonendichte-gewichtetes Bild in Höhe des Centrum semiovale
mit zahlreichen MS-typischen T2-Läsionen. (b) Zwei Läsionen nehmen Kontrastmittel
(Gadolinium) auf, wobei diese Tatsache nur bei einer Läsion eindeutig ist. Bezüglich
der zweiten Läsion (Pfeil) könnte es Interpretationsunterschiede geben. (c) FLAIRSequenz
mit MS-typischen T2-Läsionen, von denen eine zentral sehr flüssigkeitsreich
erscheint (Pfeil). (d) Diese Läsion (dicker Pfeil), aber auch noch 3 weitere (dünne Pfeile),
erscheinen bei T1-Gewichtung als „black holes“.
Keywords:
MRT,
T2-Läsion