Content-type: text/html Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Suchergebnis - Abbildungen und Graphiken
 
Alle Journale wurden nach Moser U durchsucht Treffer 1 - 14 von 14

Medizinische Publikationen (4)  ::   Abbildungen und Graphiken  ::   Volltext (0)

Neue Suche:         Erweiterte Suche    Hilfe zur Suche

in allen Journalen nach  Bildtitel    Bildkeywords   Bildsummary   Autoren      Mindestens ein Wort  Alle Wörter   
1. Oberndorfer S; Ungersböck K; Moser W; Riedlberger U; Marhold F; Heinz G; Sedivy R; Brustbauer R; Kopetzky G; Vyhnalik M; Balcke P
Interdisziplinäre neuroonkologische Betreuung eines Patienten mit sekundärem Glioblastom
Glioblastom
Tumorboard 2014; 3 (2): 13-16
Follow-up-Imaging vom Juni 2014: im FET-PET trotz rezidivierender fokal komplexer Anfälle kein vermehrter Tracer-Uptake im Vergleich zu den Vorbildern vom Mai 2014

Keywords: FET-PETGlioblastomOnkologie
2. Oberndorfer S; Ungersböck K; Moser W; Riedlberger U; Marhold F; Heinz G; Sedivy R; Brustbauer R; Kopetzky G; Vyhnalik M; Balcke P
Interdisziplinäre neuroonkologische Betreuung eines Patienten mit sekundärem Glioblastom
Glioblastom
Tumorboard 2014; 3 (2): 13-16
Follow-up-Imaging vom Mai 2014: MRT + KM, MRT-FLAIR und pMRT, sowie FET-PET zeigen nach wie vor keine eindeutigen Hinweise auf Tumoraktivität. Vergleiche Abb. 2 und 3 (Tumorbereich mit Pfeil markiert)

Keywords: FET-PETFLAIRGlioblastomMRTOnkologie
3. Oberndorfer S; Ungersböck K; Moser W; Riedlberger U; Marhold F; Heinz G; Sedivy R; Brustbauer R; Kopetzky G; Vyhnalik M; Balcke P
Interdisziplinäre neuroonkologische Betreuung eines Patienten mit sekundärem Glioblastom
Glioblastom
Tumorboard 2014; 3 (2): 13-16
Follow-up-Imaging vom Februar 2014: MRT + KM, MRT FLAIR und pMRT, sowie FET-PET zeigen deutliche Hinweise für „Pseudoprogression“. Deutlich ausgeprägte KM-Aufnahme (MRT + KM), verminderte Perfusion in der pMRT und herabgesetzte Traceraufnahme im FET-PET im Vergleich zum Vorbefund (Tumorbereich mit Pfeil markiert)

Keywords: FET-PETFLAIRGlioblastomMRTOnkologie
4. Oberndorfer S; Ungersböck K; Moser W; Riedlberger U; Marhold F; Heinz G; Sedivy R; Brustbauer R; Kopetzky G; Vyhnalik M; Balcke P
Interdisziplinäre neuroonkologische Betreuung eines Patienten mit sekundärem Glioblastom
Glioblastom
Tumorboard 2014; 3 (2): 13-16
MRT (KM/FLAIR/pMRT) und FET-PET vom September 2013. Leichte KM-Aufnahme, zunehmende T2-hyperintense Läsion, sowie beginnende Hyperperfusion in der pMRT (CBV), als indirekte Zeichen einer Malignisierung. Ebenso in der FET-PET-Untersuchung vermehrter Tracer-Uptake links-temporal (Tumorbereich mit Pfeil markiert)

Keywords: FET-PETFLAIRGlioblastomMRTOnkologie
5. Oberndorfer S; Ungersböck K; Moser W; Riedlberger U; Marhold F; Heinz G; Sedivy R; Brustbauer R; Kopetzky G; Vyhnalik M; Balcke P
Interdisziplinäre neuroonkologische Betreuung eines Patienten mit sekundärem Glioblastom
Glioblastom
Tumorboard 2014; 3 (2): 13-16
MRT/FLAIR vom Juni 2011 (radiologische Erstdiagnose) und präbioptisch im Mai 2012: zunehmende hyperintense Signalalteration links temporal (blauer Pfeil)

Keywords: FLAIRGlioblastomhyperintense SignalalterationMRTOnkologie
6. Fink M; Moser U; Akimova E; Savli M; Lanzenberger R; Kasper S
Auf einen Blick: Multimodale Bildgebung bei einer organischen depressiven Störung mittels fMRT und PET
MRT
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (2): 180-182
Serotonin-1A-Rezeptorverteilung mit deutlich reduziertem Rezeptorbindungspotenzial in der linken Amygdalaregion überlagert auf das strukturelle MR-Bild des Patienten.

Keywords: MRTPsychiatrie
7. Fink M; Moser U; Akimova E; Savli M; Lanzenberger R; Kasper S
Auf einen Blick: Multimodale Bildgebung bei einer organischen depressiven Störung mittels fMRT und PET
MRT
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (2): 180-182
Neuronale Aktivierung durch die Emotionsdiskriminationsaufgabe überlagert auf das strukturelle MR-Bild des Patienten. Das Gehirn des Patienten zeigt keine Aktivierung im Bereich der Raumforderung.

Keywords: MRTPsychiatrie
8. Fink M; Moser U; Akimova E; Savli M; Lanzenberger R; Kasper S
Auf einen Blick: Multimodale Bildgebung bei einer organischen depressiven Störung mittels fMRT und PET
MRT
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2011; 12 (2): 180-182
Strukturelle triplanare Darstellung mit Magnetresonanztomographie (MR, T1-gewichtet). Das Fadenkreuz indiziert die Region der Raumforderung links mediotemporal.

Keywords: MRTPsychiatrie
9. Pezawas L; Moser U; Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
S-Allel
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
Bei S-Allel-Trägern ist die Kommunikation zwischen subgenualem Cingulum und Amygdala vermindert, was zu einer Enthemmung der Amygdala und somit zu einer Amygdala-Hyperreaktivität führt, die konsekutiv auf Verhaltensebene mit einer Erhöhung der ängstlichen Charaktereigenschaften assoziiert ist (Mod. nach [23]).

Keywords: AllelPsychiatrieSchema
10. Pezawas L; Moser U; Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
Imaging Genetics
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
Imaging Genetics ist ein "Bottom-up"-Forschungsansatz. Er versucht, Varianz von Geneffekten auf Hirnsystemebene zu erklären und bringt diese in Zusammenhang mit beobachtbarem Verhalten. Umgekehrt geht der klassische biologisch-psychiatrische Forschungsansatz in die gegensätzliche Richtung ("top-down"), ausgehend von biologisch-heterogenen psychiatrischen Phänotypen.

Keywords: Imaging geneticsPsychiatrieSchema
11. Pezawas L; Moser U; Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
Psychiatrie - Genetik
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
Psychiatrische Erkrankungen sind genetisch komplex. Verschiedene additive Geneffekte bzw. Gen-Gen-Interaktionen beeinflussen diskrete neuronale Regelkreise und erhöhen somit im Zusammenspiel mit Gen-Umwelt-Interaktionen (adversiven Umweltreizen) das Krankheitsrisiko.

Keywords: GenetikPsychiatrieSchema
12. Pezawas L; Moser U; Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
Heterogenie - Polygenie
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
a) Heterogenie: Verschiedene Risiko-Allele produzieren jeweils denselben Phänotyp; b) Polygenie: Kombinationen und Zusammenspiel von Risiko-Allelen sind notwendig, um einen Phänotyp zu bewirken.

Keywords: HeterogeniePolygeniePsychiatrieSchema
13. Pezawas L; Moser U; Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
Genotyp
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
Der Genotyp, hier ein funktioneller Polymorphismus im Gen des Serotonin-Transporters, determiniert die Vulnerabilität gegenüber Umweltfaktoren. Das Risiko, an einer Depression zu erkranken, steigt bei S- (short-) Allel-Trägern gegenüber dem L/L- (long/long-) Genotyp mit der Anzahl der erlebten "life events" überproportional an (Mod. nach [15]).

Keywords: DiagrammGenotypPsychiatrie
14. Pezawas L; Moser U; Kasper S
Die Neurobiologie der Depression - im Fokus: Imaging Genetics
Imaging Genetics
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2007; 8 (1): 35-44
Imaging Genetics-Prinzip. Mittels Neuroimaging-Verfahren werden Geneffekte, welche die Zellfunktion beeinflussen, auf Hirnsystemebene dargestellt und mit Verhaltenskorrelaten auf psychologischer und psychopathologischer Ebene in Korrelation gebracht. Rückschlüsse auf die Bedeutung eines Gens am Phänotyp-Verhalten sind nun möglich.

Keywords: NeuroimagingPsychiatrieSchema
 

 Seite 1 von 1 
 
copyright © 2000–2026 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Datenschutz | Impressum
 
Werbung