Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Abbildungen und Graphiken
Mattle V, Wildt L  
Ätiologie, Diagnostik und Therapie der Ovarialinsuffizienz - ein Update. Teil 2: Hyperprolaktinämische und primäre Ovarialinsuffizienz

Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie - Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2010; 7 (2): 106-112

Volltext (PDF)    Summary    Praxisrelevanz    Abbildungen   
DFP/CME-Akademie der Ärzte


Abbildung
 
Ovarialinsuffizienz - Amenorrhö
Abbildung 1: 28-jährige Patientin mit Hyperprolaktinämischer Ovarialinsuffizienz mit Amenorrhö seit 5 Jahren. Sowohl unter Bromocriptin als auch unter Cabergolin kommt es zwar zu einem leichten Abfall der Prolaktinserumkonzentrationen, allerdings nicht in den Normalbereich. Erst unter Quinagolid fallen die Prolaktinkonzentrationen in den Normalbereich ab und es kommt zu einem Progesteronanstieg als Zeichen einer stattgefundenen Ovulation. Im Anschluss wird die Patientin schwanger.


Keywords: DiagrammReproduktionsmedizin
 
 
Menopausealter
Abbildung 2: Es besteht eine deutliche Korrelation zwischen dem Menopausealter der Mutter und der Tochter. Die Ausreißer sind durch eine vorzeitige primäre Ovarialinsuffizienz aufgrund von Chemo- oder Radiotherapie beding


Keywords: DiagrammReproduktionsmedizin
 
 
Primäre Ovarialinsuffzienz - Alter
Abbildung 3: Die Altersverteilung der Patientinnen mit primärer Ovarialinsuffizienz zeigt einen Gipfel zwischen dem 18. und 22. Lebensjahr und einen weiteren Gipfel um das 30. Lebensjahr.


Keywords: DiagrammReproduktionsmedizin
 
 
Primäre Ovarialinsuffizienz
Abbildung 4: Diagnostisches Vorgehen im Falle einer primären Ovarialinsuffizienz. Spezifische Ursachen sind sehr unterschiedlich und für sich genommen insgesamt selten. Die schrittweise Abklärung nach dem oben gezeigten Algorithmus stellt ein zielgerichtetes Vorgehen dar und vermeidet unnötige Diagnostik


Keywords: ReproduktionsmedizinSchema
 
 
Ovarialinsuffizienz
Abbildung 5: Durch Bestimmung von LH, FSH, Prolaktin, Testosteron, DHEAS und SHBG mit Berechnung des freien Androgenindex kann in mehr als 95 % aller Ovarialinsuffizienzen eine eindeutige Diagnose gestellt werden. Diese Diagnostik wird immer durch die Ultraschalluntersuchung ergänzt, bei Hinweis auf polyzystische Ovarien erfolgt die Bestimmung von Insulin und Glukose und ein ACTH-Test zum Ausschluss einer Insulinresistenz und eines heterozygotes AGS.


Keywords: ReproduktionsmedizinSchema
 
 
Ovarialinsuffizienz
Abbildung 6: Häufigkeit der verschiedenen Ursachen der Ovarialinsuffizienz. Untersucht wurden 2000 Patientinnen an den Unikliniken Bonn, Erlangen und Innsbruck, die sich mit Zyklusstörungen (Oligo-Amenorrhö) vorstellten und nach den im Text dargestellten Kriterien untersucht wurden.


Keywords: DiagrammReproduktionsmedizin
 
 
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung