Krause und Pachernegg
Verlag für Medizin und Wirtschaft
Artikel   Bilder   Volltext

Mobile Version
A-  |   A  |   A+
Werbung
 
Dettmers C, Nedelko V, Schoenfeld MA
Neue Therapieverfahren für die Rehabilitation des Schlaganfalls basierend auf dem Konzept der Spiegelneurone
Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2012; 13 (1): 5-10

Volltext (PDF)    Summary    Praxisrelevanz    Übersicht   

Abb. 1: Bewegung - Bewegungsvorstellung Abb. 2: Spiegeltherapie Aktuelles Bild - Abb. 3: Bewebungsbeobachtung
Abbildung 3: Bewebungsbeobachtung
Oberflächenprojektion der Aktivierung während der Bewegungsbeobachtung. Dieses Muster ist komplementär zu den sensiblen Stimulationen, wie es sich z. B. bei der passiven Handbewegung zeigt, die am stärksten den primär sensomotorischen Kortex stimuliert. Dieser Bereich ist bei der Bewegungsbeobachtung nicht signifikant aktiviert. Die Abbildung verdeutlicht, dass Therapien wie die CIMT, die vornehmlich auf M1 wirken, sich vermutlich sehr gut ergänzen mit Therapien, die vornehmlich im Assoziationskortex wirken, wie die Bewegungsbeobachtung.
 
Bewebungsbeobachtung
Vorheriges Bild Nächstes Bild  


Abbildung 3: Bewebungsbeobachtung
Oberflächenprojektion der Aktivierung während der Bewegungsbeobachtung. Dieses Muster ist komplementär zu den sensiblen Stimulationen, wie es sich z. B. bei der passiven Handbewegung zeigt, die am stärksten den primär sensomotorischen Kortex stimuliert. Dieser Bereich ist bei der Bewegungsbeobachtung nicht signifikant aktiviert. Die Abbildung verdeutlicht, dass Therapien wie die CIMT, die vornehmlich auf M1 wirken, sich vermutlich sehr gut ergänzen mit Therapien, die vornehmlich im Assoziationskortex wirken, wie die Bewegungsbeobachtung.
 
copyright © 2003–2017 Krause & Pachernegg GmbH | Sitemap | Impressum
 
Werbung