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Lamottke S, Kovacs P, Tönjes A, Wittenburg H
Pathogenese und Genetik der Gallensteinbildung
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 2014; 12 (1): 18-21

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Aktuelles Bild - Abb. 1: Gallensteinpathogenese Abb. 2: Cholesterinmonohydratkristalle Abb. 3: Gallensteinentstehung
Abbildung 1: Gallensteinpathogenese
Hepatozelluläre und cholangiozelluläre Transportproteine mit Relevanz für die Gallensteinpathogenese. Unkonjugiertes Bilirubin wird durch die UDP-Glukuronyltransferase (UGT1A1) glukuronidiert und das konjugierte Bilirubin durch den „ATPbinding cassette transporter MRP2“ (kodiert durch ABCC2) in die Galle sezerniert. Die hepatischen Transporter für Phospholide, Gallensalze und Cholesterin sind MDR3 (ABCB4), BSEP (ABCB11) und ABCG5/ABCG8 (ABCG5/ABCG8). Die Gallenzusammensetzung wird durch CFTR (ABCC7) modifiziert. Mod. nach [4].
 
Gallensteinpathogenese
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Abbildung 1: Gallensteinpathogenese
Hepatozelluläre und cholangiozelluläre Transportproteine mit Relevanz für die Gallensteinpathogenese. Unkonjugiertes Bilirubin wird durch die UDP-Glukuronyltransferase (UGT1A1) glukuronidiert und das konjugierte Bilirubin durch den „ATPbinding cassette transporter MRP2“ (kodiert durch ABCC2) in die Galle sezerniert. Die hepatischen Transporter für Phospholide, Gallensalze und Cholesterin sind MDR3 (ABCB4), BSEP (ABCB11) und ABCG5/ABCG8 (ABCG5/ABCG8). Die Gallenzusammensetzung wird durch CFTR (ABCC7) modifiziert. Mod. nach [4].
 
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