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Sandri M et al.  
Das vaskuläre Endothel als Zielorgan körperlicher Aktivität

Journal für Kardiologie - Austrian Journal of Cardiology 2009; 16 (7-8): 280-283

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Abb. 1: Kardiovaskuläres Kontinuum Abb. 2: Endotheliale Dysfunktion Abb. 3: Endotheliale Dysfunktion



Keywords: endotheliale DysfunktionKardiologieSekundärprävention

Die endotheliale Dysfunktion wurde bereits als ein wichtiger Prädiktor zukünftiger kardiovaskulärer Ereignisse identifiziert und geht makroskopischen Gefäßveränderungen zeitlich voraus. Auch physiologische Alterungsprozesse scheinen die Endothelfunktion mit einzubeziehen. Regelmäßige körperliche Aktivität als Teil einer multifaktoriellen Intervention verbessert die Symptomatik von Patienten mit verschiedenen kardiovaskulären Erkrankungen als Folge einer Zunahme der myokardialen Perfusion. Die folgende Übersichtsarbeit erläutert potenzielle Mechanismen, die diese trainingsvermittelte Reduktion der Mortalität in der Sekundärprävention bewirken könnten. Die Korrektur der Endotheldysfunktion als Folge molekularer Adaptionen wird in diesem Zusammenhang ebenso diskutiert wie die Aktivierung von adulten Vorläuferzellen, die das Potenzial besitzen, im Rahmen der Vaskulogenese zur Bildung funktionell kompetenter Gefäße beizutragen bzw. Schäden am Endothelzellverband zu regenerieren.
 
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